Scott Jenkins

Historische Romane

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Yehoshua ben Josef - Die Chronisten - Zeugen der Zeit

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2115 Ross Devlin studiert Geschichte in Oxford. Im Gegensatz zu seinen Kommilitonen wünscht er sich ein ruhiges, normales Leben und hofft, es gemeinsam mit der Physikstudentin Alexandra Erickson führen zu können. Doch leider schafft er es nicht so recht, ihr nahezukommen. Zu Hilfe kommt ihm ausgerechnet der Tod seines Großvaters Prof. Dr. Ron Devlin. Ross’ Erbe ist eine seltsame Kapsel, die ihn mit seiner Angebeteten und zwei weiteren Kollegen zusammenbringt. Obwohl Ross von dem Erbe wenig versteht, setzt er alles daran, um seine Freundschaften zu vertiefen und seinen Großvater zu rehabilitieren, den alle für einen Spinner halten. Seinen Freunden und ihm gelingt die Umsetzung von Professor Devlins Lebenswerk. Das Unfassbare – der Sprung durch Raum und Zeit. Ross, Alexandra und Janet reisen als Erstes in die Bronzezeit. Nichts kann ihre Neugier stoppen, denn sie spüren einem der größten Geheimnisse der Menschheit nach – Wie viel historische Wahrheit steckt im Jesus von Nazareth der Bibel?

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Vita

Scott Jenkins

Geboren 1974 in Leipzig, der traditionsreichen Stadt der Bücher. Er hat von seinen Eltern bereits in der Kindheit recht viele Bücher bekommen. Nach dem Abschluß 1991 drei Jahre Internat in Würzburg mit Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann. 1995 Bundeswehr in Hammelburg. Mitte der 1990er Jahre erste Inspirationen. Die Grundideen zu „Die zweite Menschheit“ entstehen. Veröffentlichung von Band I und Band II 2002 u. 2003 unter BoD. Weiterhin entstehen viele Werke - um diese Zeit bereits die „Chronisten“, „Verfluchte Gabe“, „Immortal - Das Blut des Franken“ und andere. Er interessiert sich für Geschichte und auch für andere Länder. Daher reist er auch sehr gern. Seit dem Frühjahr 2012 lebt er in der Nähe von Wien.

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SENSATION!

Vor einer knappen Stunde sind Videos im Netz aufgetaucht, die den vor ca. 2000 Jahren gekreuzigten Jesus von Nazareth zeigen sollen. Über eine mögliche Echtzeit kann zum derzeitigen Zeitpunkt nur spekuliert werden. Betrug ist möglich. Um diesen aufzudecken, wird eine Expertenkommission aus Historikern und Linguistikern zusammengestellt. Diese soll die Videos auf Echtheit prüfen. Zeigen sie wirklich den historischen Jesus?

Leseprobe

Prolog
Der Traum eines Professors

Die Sonne strahlte an diesem Julitag 2076. Ihr Licht drang weit in das Labor hinein.
   Ron saß im Sessel vor dem Schreibtisch und starrte auf die Bildschirmfolie. Er las Zeitungen, die er wie jeden Morgen per Abonnement heruntergeladen hatte. Verbittert überflog er die Schlagzeilen.
   Erst vor eineinhalb Stunden hatte er seinen üblichen Kurs in theoretischer Materie und Grundlagenforschung an der Universität in Cambridge gegeben. Keiner der Studenten hatte negative Bemerkungen gemacht. Sie mochten und respektierten ihn. Doch erst zwei Tage zuvor hatte er einen der schwärzesten Tage seines Lebens erlebt. »Märchen eines alten Mannes«, »Verrückter Professor wird wahnsinnig« – O ja, sie waren nicht zimperlich mit ihm umgesprungen.
   Die Tür zu seinem Büro öffnete sich und Schritte kamen auf ihn zu.
   Seine Tochter trat zu seinem Sessel, warf einen Blick auf den Bildschirm und stöhnte auf. »Dad, warum tust du dir das an?«
   »Weil ich es mir antun muss, Natasha. Ich will mir jeden Namen merken. Von jedem meiner angeblichen Kollegen, der nicht genug Fantasie und Glauben hat, um mich zu verstehen.«
   Natasha schaltete den Bildschirm einfach auf Stand-by. Sie drehte den Sessel ein Stück zur Seite und setzte sich auf die Kante seines Schreibtisches.
   »Dad, hattest du nicht gesagt, das wäre nur eine Schnapsidee, ein Hirngespinst? Ich meine, du musst zugeben, dass Zeitreisen mehr als fragwürdig sind. Ich wäre nie darauf gekommen, du könntest das ernst meinen.«
   »Jetzt, meine Natasha, meine ich es ernst. Jetzt erst recht.«
   Unverständnis trat in das Gesicht seiner Tochter. »Dad, ich versuche ja, dich zu verstehen. Aber Zeitreisen? Wieso überlässt du das nicht dem Kino?«
   Ron lächelte. Seine Hand umschloss Natashas. »Weil ich inspiriert wurde. Letztes Jahr. Ich habe diese Sendung gesehen. Daher bin ich mehr denn je davon überzeugt, dass es möglich ist. Felsenfest, Natasha. Felsenfest.« Seine Lippen zitterten und seine Nasenflügel bebten.
   »Und was willst du jetzt tun? Wie lange wirst du – für was immer du zu tun gedenkst oder wirst – brauchen?«
   Ron zog seine Hand von der ihren und fuhr sich nachdenklich übers Gesicht. »Ich muss meine wenigen Freunde, die ich noch habe, konsultieren. Und ich muss einen Plan erstellen. Es ist mir egal, wie lange es dauert, ich werde es schaffen. Ich werde das schaffen!« Entschlossenheit wühlte ihn auf.
   »Ich bewundere deinen Glauben, Dad. Ich werde dich aber nur mental unterstützen können. Du weißt, von deinem Kram verstehe ich nichts.«
   Er lächelte. »Ja, ich weiß. Bleib du bei deinen Sprachen, mein Schatz. Es gibt nicht viele Menschen, die mit fast fünfzehn Jahren vierzehn Sprachen fließend beherrschen. Wie viele sind es inzwischen?«
   Natasha schmunzelte. »Achtzehn.«
   »Nur vier weitere Sprachen in sechs Jahren? Du lässt nach.« Er grinste.
   Sie lachte und erhob sich.
   Sein Phone klingelte. Stana, seine Frau. Er liebte ihren Namen wie sie. Englisch mit kroatischem Einschlag. Stana gab ihm Kraft und Liebe. Er wollte sich ein Leben ohne sie gar nicht vorstellen. Deswegen gehörte ihr das Wochenende. Da verwöhnte er sie. Und ihm gehörte die Woche. Wo er verwöhnt wurde. Sie war rundherum etwas Besonderes. Er meldete sich.
   »Ron, ich kaufe gerade ein. Möchtest du etwas Bestimmtes zum Mittagessen?«
   Wie er sie liebte. »Nein danke, Stana. Überrasche mich wie immer.« Ron schaltete das Phone ab.
   »Ich werde Mom abholen. Bis nachher. Hab dich lieb. Aber schmeiß endlich diese unselige Krawatte weg.« Natascha verabschiedete sich und küsste ihn auf die Stirn.
   »Ich liebe dich auch, Schatz.«
   Als sie weg war, trommelte er wieder mit den Fingern auf den Tisch. Sein Blick fiel auf den Bildschirm. Er aktivierte die Anzeige und klickte die Zeitungen weg. Das Kommunikationsinterface seines Computers teilte ihm mit, dass Gabriel Henderson, ein Kollege und ebenfalls Physiker, mit ihm sprechen wollte. Ron lächelte und aktivierte die (...)

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