Doris Winter

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Romanze Undercover

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Savannah hat zwei große Leidenschaften: ihren Job als Computerexpertin und ihre beiden Katzen. Eines Nachts, als sie wieder einmal über ihrer Arbeit die Zeit vergisst, wird sie auf dem Heimweg Zeugin eines Mordes. Mithilfe des Undercover Cops Mac gelingt ihr in letzter Sekunde die Flucht. Sie muss untertauchen und das ausgerechnet bei Mac, der darüber wenig begeistert ist. Schon bald kommen sich die beiden näher. Ihr Glück währt allerdings nicht lange. Savannah wird in das Zeugenschutzprogramm aufgenommen, um sie vor dem gefürchteten Gangsterboss Taipan zu schützen. Riskiert Mac zu viel, um den Taipan zur Strecke zu bringen? Und erhält ihre Liebe eine zweite Chance?

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  • Julia Martin & Doris Winter
    Romanze Undercover
  • Romanze Undercover
    Julia Martin & Doris Winter

Vita

Doris Winter

Doris Winter, Jahrgang 1970, lebt in Wien und arbeitet im IT-Bereich. Sie schreibt, was sie gern liest – Geschichten, in denen die Liebe nicht zu kurz kommt. „Romanze Undercover“ ist ihr Debütroman, mit dem sie die bookshouse-Ausschreibung „Cover sucht Autorin“ gewonnen hat. Romanze Undercover war ein Gemeinschaftsprojekt mit der Autorin Julia Martin, mit der sie weitere romantische Thriller plant. Prickelnde erotische Geschichten veröffentlicht Doris Winter unter dem Pseudonym Jenna Fields.

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    Herzklopfen Undercover

    Von der Streifenpolizistin zur Undercoveragentin – Lilly erhält die Chance ihres Lebens. An einem (...)

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Zeugin verschwunden

Ein weiterer brutaler Mord erschüttert New York. Nach dem „Garagenmord“ in Queens wurde nun die Nachbarin der Hauptzeugin ermordet in ihrer Wohnung in Brooklyn aufgefunden. Savannah Johnson, die Hauptzeugin des Garagenmordes, ist seit Tagen spurlos verschwunden. Gerüchteweise soll es sich bei der Schießerei in der Garage eines Bürokomplexes, die einen Toten gefordert hat, um einen geplatzten Undercovereinsatz des NYPD gehandelt haben. Das NYPD wollte dazu bisher keine Stellung nehmen. Verdächtiger in beiden Mordfällen ist Bruno Kopetzky, bekannt auch als „der Taipan“. Der millionenschwere Kunsthändler weist jede Schuld von sich.

Leseprobe

Prolog


Die Typen warteten bereits am Treffpunkt. Kopetzky im dunklen Anzug, garantiert maßgeschneidert, seine Gorillas in Lederjacken, die Halbautomatik gut sichtbar im Schulterhalfter verstaut.
   Kopetzky warf einen Blick auf seine Uhr. »Zwei Minuten zu spät. Ich schätze es nicht, wenn man mich warten lässt.«
   Chris blieb ganz cool. »Diese Wartezeit hat sich gelohnt, da können Sie sicher sein.« Er öffnete gelassen die Botentasche, die er um die Schulter geschlungen hatte, und holte den Gegenstand heraus.
   Einer der Bodyguards, der bullige Blonde, klopfte mit den Fingern auf seinen Schenkel. Der andere, nicht weniger bullig, stand ausdruckslos daneben. Offensichtlich war er an Aufträge wie diesen gewöhnt.
   Kopetzky ließ Chris nicht aus den Augen, während dieser vorsichtig das weiche Filztuch auseinanderschlug.
   »Jetzt möchte ich den Rest vom Geld sehen. Bar wie vereinbart«, sagte Chris.
   »Sie misstrauen mir doch nicht etwa?« Kopetzkys Stimme war kultiviert und geschliffen, mit einem Oberschicht-Akzent, der eine Spur zu aufgesetzt klang.
   Chris’ Antwort war ein einziges Rauschen.
   Mac starrte auf sein iPhone, das bloß knisterte und krachte. Viel besser als verkabelt, hatten sie im Büro gesagt. Sicherer als jede Wanze. Glasklare Aufnahmen, zur Freude jedes Staatsanwalts. Nur dass die dämliche App im entscheidenden Moment versagen würde, hatten sie ihm nicht gesagt. Immerhin hatte er die Übergabe gut im Blick. Obwohl er dazu auf der Ladefläche eines adaptierten Ford Transit Connect kauerte und durch das Rückfenster blicken musste.
   Kopetzky gab seinen Bodyguards ein Zeichen. Der Nervöse zog einen schmalen Aktenkoffer hinter sich hervor, ließ die Schnallen aufschnappen und hielt ihn aufgeklappt in Chris’ Richtung.
   Der sagte etwas, was Mac leider nicht verstehen konnte, und Kopetzky nickte. Chris griff in den Koffer, hob ein Geldbündel heraus, blätterte es prüfend durch, legte es wieder hinein und machte das Gleiche mit einem anderen. Mit zufriedenem Ausdruck trat er zurück.
   Eine Mischung aus Anspannung und leisem Triumph-gefühl stieg in Mac hoch. Gleich war es so weit. Gleich würde ihnen die Bande ins Netz gehen. Nach jahrelanger Recherche und Bespitzelung würden sie den Taipan dingfest machen. Zwar nur wegen Hehlerei, aber auch Al Capone hatten sie letztlich nur wegen Steuerhinterziehung drangekriegt.
   Chris befreite den eiförmigen Gegenstand zur Gänze von seiner Umhüllung. Sogar im kalten, harten Garagenlicht glänzte das Gold.
   Der Koffer klappte wieder zu. Chris griff danach, der Bodyguard krallte sich im Gegenzug das Ei.
   Das Rauschen brach ab und Mac konnte Kopetzkys Stimme wieder hören, so klar und deutlich, als stünde er vor ihm. »Das Ei ist ein echtes kleines Kunstwerk. So mühsam gefälscht.«
   Ein alarmierendes Kribbeln kroch über Macs Haut.
   Der Entsperrungshahn einer Pistole klickte.
   Macs Finger schnellten zu seinem eigenen Halfter und seiner Glock.
   Zu spät.
   Kopetzky drückte ab. Wie ein Echo wurde der Pistolenknall von Macs iPhone verstärkt.
   Die Kugel durchschlug Chris’ Stirn. Wie eine Mario-nette, deren Schnüre durchtrennt wurden, sackte sein Partner zu Boden. Der Koffer fiel ihm aus der Hand, prallte auf den Boden und sprang auf.
   Macs Hand krampfte sich um seine Waffe. Kopetzky stand halb hinter einer Säule verborgen. Sein Glück, vorerst. Er befand sich außerhalb von Macs Schusslinie. Dafür hätte es schon einen Scharfschützen gebraucht.
   Es war ein Fehler, keinen angefordert zu haben.
   Noch einmal feuerte Kopetzky und noch einmal. Schon hatte sich eine Lache aus Blut und Knochensplittern unter Chris’ Kopf ausgebreitet.
   Wie betäubt starrte Mac auf seinen Freund und Partner. Er musste zu ihm, auch wenn sein Verstand ihm sagte, dass er nichts mehr für ihn tun konnte. Seine Hand legte sich auf den Türgriff.
   »Darum nennt man mich den Taipan«, sagte Kopetzky und verstaute seine Waffe wieder. »Mein Angriff ist tödlich und (...)

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Savannah hat zwei große Leidenschaften: ihren Job als Computerexpertin und ihre beiden Katzen. Eines Nachts, als sie wieder einmal über ihrer Arbeit die Zeit vergisst, wird sie auf dem Heimweg Zeugin eines Mordes. Mithilfe des Undercover Cops Mac gelingt ihr in letzter Sekunde die Flucht. Sie muss untertauchen und das ausgerechnet bei Mac, der darüber wenig begeistert ist. Schon bald kommen sich die beiden näher. Ihr Glück währt allerdings nicht lange. Savannah wird in das Zeugenschutzprogramm aufgenommen, um sie vor dem gefürchteten Gangsterboss Taipan zu schützen. Riskiert Mac zu viel, um den Taipan zur Strecke zu bringen? Und erhält ihre Liebe eine zweite Chance?

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    Julia Martin & Doris Winter

Vita

Julia Martin

Julia Martin ist das Pseudonym einer Wiener Autorin, deren Kurzgeschichten bereits in mehreren Anthologien veröffentlicht wurden.

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    Herzklopfen Undercover

    Von der Streifenpolizistin zur Undercoveragentin – Lilly erhält die Chance ihres Lebens. An einem (...)

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Zeugin verschwunden

Ein weiterer brutaler Mord erschüttert New York. Nach dem „Garagenmord“ in Queens wurde nun die Nachbarin der Hauptzeugin ermordet in ihrer Wohnung in Brooklyn aufgefunden. Savannah Johnson, die Hauptzeugin des Garagenmordes, ist seit Tagen spurlos verschwunden. Gerüchteweise soll es sich bei der Schießerei in der Garage eines Bürokomplexes, die einen Toten gefordert hat, um einen geplatzten Undercovereinsatz des NYPD gehandelt haben. Das NYPD wollte dazu bisher keine Stellung nehmen. Verdächtiger in beiden Mordfällen ist Bruno Kopetzky, bekannt auch als „der Taipan“. Der millionenschwere Kunsthändler weist jede Schuld von sich.

Leseprobe

Prolog


Die Typen warteten bereits am Treffpunkt. Kopetzky im dunklen Anzug, garantiert maßgeschneidert, seine Gorillas in Lederjacken, die Halbautomatik gut sichtbar im Schulterhalfter verstaut.
   Kopetzky warf einen Blick auf seine Uhr. »Zwei Minuten zu spät. Ich schätze es nicht, wenn man mich warten lässt.«
   Chris blieb ganz cool. »Diese Wartezeit hat sich gelohnt, da können Sie sicher sein.« Er öffnete gelassen die Botentasche, die er um die Schulter geschlungen hatte, und holte den Gegenstand heraus.
   Einer der Bodyguards, der bullige Blonde, klopfte mit den Fingern auf seinen Schenkel. Der andere, nicht weniger bullig, stand ausdruckslos daneben. Offensichtlich war er an Aufträge wie diesen gewöhnt.
   Kopetzky ließ Chris nicht aus den Augen, während dieser vorsichtig das weiche Filztuch auseinanderschlug.
   »Jetzt möchte ich den Rest vom Geld sehen. Bar wie vereinbart«, sagte Chris.
   »Sie misstrauen mir doch nicht etwa?« Kopetzkys Stimme war kultiviert und geschliffen, mit einem Oberschicht-Akzent, der eine Spur zu aufgesetzt klang.
   Chris’ Antwort war ein einziges Rauschen.
   Mac starrte auf sein iPhone, das bloß knisterte und krachte. Viel besser als verkabelt, hatten sie im Büro gesagt. Sicherer als jede Wanze. Glasklare Aufnahmen, zur Freude jedes Staatsanwalts. Nur dass die dämliche App im entscheidenden Moment versagen würde, hatten sie ihm nicht gesagt. Immerhin hatte er die Übergabe gut im Blick. Obwohl er dazu auf der Ladefläche eines adaptierten Ford Transit Connect kauerte und durch das Rückfenster blicken musste.
   Kopetzky gab seinen Bodyguards ein Zeichen. Der Nervöse zog einen schmalen Aktenkoffer hinter sich hervor, ließ die Schnallen aufschnappen und hielt ihn aufgeklappt in Chris’ Richtung.
   Der sagte etwas, was Mac leider nicht verstehen konnte, und Kopetzky nickte. Chris griff in den Koffer, hob ein Geldbündel heraus, blätterte es prüfend durch, legte es wieder hinein und machte das Gleiche mit einem anderen. Mit zufriedenem Ausdruck trat er zurück.
   Eine Mischung aus Anspannung und leisem Triumph-gefühl stieg in Mac hoch. Gleich war es so weit. Gleich würde ihnen die Bande ins Netz gehen. Nach jahrelanger Recherche und Bespitzelung würden sie den Taipan dingfest machen. Zwar nur wegen Hehlerei, aber auch Al Capone hatten sie letztlich nur wegen Steuerhinterziehung drangekriegt.
   Chris befreite den eiförmigen Gegenstand zur Gänze von seiner Umhüllung. Sogar im kalten, harten Garagenlicht glänzte das Gold.
   Der Koffer klappte wieder zu. Chris griff danach, der Bodyguard krallte sich im Gegenzug das Ei.
   Das Rauschen brach ab und Mac konnte Kopetzkys Stimme wieder hören, so klar und deutlich, als stünde er vor ihm. »Das Ei ist ein echtes kleines Kunstwerk. So mühsam gefälscht.«
   Ein alarmierendes Kribbeln kroch über Macs Haut.
   Der Entsperrungshahn einer Pistole klickte.
   Macs Finger schnellten zu seinem eigenen Halfter und seiner Glock.
   Zu spät.
   Kopetzky drückte ab. Wie ein Echo wurde der Pistolenknall von Macs iPhone verstärkt.
   Die Kugel durchschlug Chris’ Stirn. Wie eine Mario-nette, deren Schnüre durchtrennt wurden, sackte sein Partner zu Boden. Der Koffer fiel ihm aus der Hand, prallte auf den Boden und sprang auf.
   Macs Hand krampfte sich um seine Waffe. Kopetzky stand halb hinter einer Säule verborgen. Sein Glück, vorerst. Er befand sich außerhalb von Macs Schusslinie. Dafür hätte es schon einen Scharfschützen gebraucht.
   Es war ein Fehler, keinen angefordert zu haben.
   Noch einmal feuerte Kopetzky und noch einmal. Schon hatte sich eine Lache aus Blut und Knochensplittern unter Chris’ Kopf ausgebreitet.
   Wie betäubt starrte Mac auf seinen Freund und Partner. Er musste zu ihm, auch wenn sein Verstand ihm sagte, dass er nichts mehr für ihn tun konnte. Seine Hand legte sich auf den Türgriff.
   »Darum nennt man mich den Taipan«, sagte Kopetzky und verstaute seine Waffe wieder. »Mein Angriff ist tödlich und (...)

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