Moni Kaspers

Romantik & tiefe Gefühle

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Liebe im Feuer - Dangerous Love

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Nach dem Tod ihres Mannes muss sich Jessalyn Ryan zurück ins Leben kämpfen. Als sie kurz vor dem Durchbruch als gefeierte Künstlerin steht, taucht nicht nur ihr tot geglaubter Mann auf, sondern auch die mexikanische Drogenmafia. Sie fliehen Hals über Kopf. Um den Verfolgern zu entkommen, setzt ihr Mann sie mit einem Koffer voller Geld in den Wäldern Oregons aus. Er flieht allein, wird jedoch in einen Unfall verwickelt, wobei die brennenden Autos den Wald in Flammen setzen. Jessalyn entrinnt dem Feuer und der Mafia, doch nicht ihrer Vergangenheit. Baxter Rockwood gehört zur Eliteeinheit der Feuerwehr. Er ist ein Smoke Jumper, der sein Leben riskiert, wenn ganze Landstriche niederbrennen und Menschen evakuiert werden müssen. Als er mit Löschflugzeug zu einem Einsatz gerufen wird, findet er eine wunderschöne Frau mit einem Geldkoffer und jede Menge Geheimnisse. Es dauert nicht lang und heiße Leidenschaft lässt sein Herz verglühen.

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Vita

Moni Kaspers

Moni Kaspers schreibt Romane, die ans Herz gehen und zum Nachdenken anregen. Durch ihre Gabe, plastisch zu beschreiben, fühlt sich der Leser mittendrin. Ihre großartigen Bewertungen und zwei Bestseller auf Amazon unterstreichen ihren Erfolg. Sie lebt zurückgezogen mit ihrem Mann, vier Katzen und zwei Hunden im schönen Rheinberg am Niederrhein. In der Weite der Natur und der Ruhe findet sie die Inspiration zu ihren Romanen.  

Leseprobe

Prolog
Steven stand im Dunkel der Nacht und abseits im Schatten seines eigenen Lebens. Der Geruch, der aus den Mülltonnen waberte, die ihm Deckung verschafften, verursachte ihm tiefen Ekel. Er zog die Jacke enger um den Körper, als könnte er so den Gestank von sich fernhalten, und suchte die dunklen Nischen ab. Ratten konnte er jetzt überhaupt nicht gebrauchen. Er hasste Ratten und da war er sicherlich keine Ausnahme.    Gegenüber, in der hell erleuchteten Galerie, dort, wo das Leben pulsierte, machte seine Ehefrau wahrscheinlich gerade das Geschäft ihres Lebens, nicht ahnend, dass ihr tot geglaubter Mann an der Hauswand lehnte, um sie für ein paar gestohlene Minuten beobachten zu können. Verbotene Minuten. Genau genommen waren es selbstmörderische Minuten. Steven sah unter dem Schirm seiner tief ins Gesicht gezogenen Baseballkappe immer wieder prüfend zwischen der geladenen Gesellschaft, die Jessalyns kunstvolle Skulpturen betrachtete, und dem Parkplatz, ganz besonders dem Parkplatz, hin und her. Bisher war niemand Verdächtiges aufgetaucht.    Jessalyn hielt nun eine kleine Ansprache. Das dürfte ihr wenig gefallen, lächelte er in sich hinein, denn sie war im Grunde sehr schüchtern. Als plötzlich der Beifall ihrer betuchten Gäste aufbrandete, durchzuckte ihn bei dem Geräusch kurz der Schreck, doch er hatte sich schnell wieder im Griff. Sein Blick lag gebannt auf ihr. Wie wunderschön sie war. Ihr langes, seidiges Haar, das bronzefarben in weichen Locken bis zu ihren schmalen Hüften fiel. Ihre schlanke Figur, das geschmackvolle dunkelgrüne Kostüm, das so wunderbar zu ihren Katzenaugen passte. Sie trug hohe Schuhe, das hatte sie früher nie getan, doch sie hätte es tun sollen, denn sie war atemberaubend sexy. Zu seinem Bedauern gehörte sie nicht zu den Frauen, die schöne Schuhe sammelten. Sie trug lieber Turnschuhe oder Boots. Er hatte sie dann und wann gebeten, etwas Hochhackiges zu tragen, nur für ihn, doch sie hatte gelacht und sich nicht dafür erwärmen können. Nun stand sie in ihrer eigenen Ausstellung, mitten in Fair Oaks, hob ein Glas Champagner in die Höhe und strahlte, wie er sie lange nicht gesehen hatte.    Über die Ausstellung hatte er gelesen, rein zufällig war eines der Kunstmagazine in seine Hände gefallen. Jessy war für ihre Werke bereits bekannt und konnte mittlerweile sicher ganz gut davon leben. Wenn sie nur wüsste, wie stolz er auf sie war. Auf das, was sie geschafft hatte, auch ohne ihn. Wie abgöttisch er sie immer noch liebte und immer lieben würde. Ein paarmal hatte er nachts vor ihrer, nein, vor seiner Haustür gestanden. Es fühlte sich noch immer an, als gehörte dieses Haus ihm und das tat es ja auch. Sie trug noch seinen Namen und seinen Ring an ihrem Finger. Einen anderen Kerl hatte er nicht bei ihr entdecken können und das rechnete er ihr hoch an. Nach seinem vorgetäuschten Tod vor einem Jahr hätte er es ihr nicht einmal übel nehmen können, doch sie war allein geblieben. Dafür liebte er sie umso mehr. Sie war so rein. So edel. So unbeschmutzt. Warum er sich auf die dubiosen Geschäfte eingelassen hatte, wusste er nicht. Nein, im Grunde war das eine beschissene Lüge, die er sich immer wieder vorbetete. Er wusste es genau. Er hatte alles haben wollen. Alles! Eine Wahnsinnsfrau, ein hübsches Häuschen in einem gehobenen Vorstadtviertel mit einem Garten, in dem man mit guten Freunden Feste feierte und vielleicht irgendwann einmal seine ungeborenen Kinder spielen würden … Nun ja, das alles hatte er bereits besessen, doch er wollte mehr. Eine Villa am Meer, ein rasantes Auto, ach was, eins, mehrere und einen Swimmingpool mit beleuchtetem Wasserfall. Ein Boot natürlich und reisen, wohin man wollte.    Darum hatte er zugestimmt, als er heiße Ware von Mexiko über die Grenze bringen sollte. Kein Job für zarte Nerven, doch ständig hatte er vor Augen, wie seine schöne Jessalyn im knappen Nichts vor dem beleuchteten Wasserfall posierte und er sie in seinem riesigen Pool leidenschaftlich liebte. Er verdiente dabei sehr gut. Schmutziges Geld für eine Saubermann-Strand-Villa. Jessy log er vor, er hätte sich hochgearbeitet, wäre befördert worden, seine langen, einsamen Nächte an der Grenze, bis der Wachwechsel stattfand, schob er als Geschäftsreisen vor. Mit jedem Mal wurde es einfacher, mit jedem Mal wurden die Grenzpolizisten nachlässiger, grüßten ihn bereits von Weitem und mit jedem Mal wurden die Päckchen größer. Der (...)

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