Melanie Klein

Romantik & tiefe Gefühle

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Süße Sehnsucht - Lena & Phin 2

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Als Lena und Phin nach anfänglichen Schwierigkeiten endlich zueinandergefunden haben, scheint ihr Glück nahezu perfekt. Sie lieben sich, meistern jedes Hindernis gemeinsam. Jedes peinliche Erlebnis endet mit einem Lachen, und ihre Zweisamkeit ist der Himmel auf Erden, Leidenschaft pur. Doch eines Tages schleicht sich ein Problem in ihr Leben, so klein und hilflos wie eine Feder im Wind, und droht, das Glück zum Scheitern zu bringen. Werden Lena und Phin auch diese Hürde meistern? Oder gehen sie am Ende getrennte Wege? Und was macht man eigentlich, wenn die Vergangenheit versucht, dein Leben zu bestimmen ... und nicht die Zukunft?

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Vita

Melanie Klein

Melanie Klein wurde am 07. September 1986 in Schweinfurt geboren. Sie war schon immer eine begeisterte und vielfältige Leserin. Schon als Kind dachte sie sich die verschiedensten Geschichten aus, brachte sie jedoch erst mit 25 Jahren zu Papier. Neben erotischen Liebesgeschichten schreibt sie auch Fantasy und was ihr sonst noch so einfällt. Nach mehreren Jahren in der Logistikbranche tätig, absolviert sie nun ihren Bundesfreiwilligen-Dienst beim Bund Naturschutz. Zuhause in einem kleinen Dörfchen mitten im Steigerwald verbringt sie die meisten Stunden ihrer Freizeit in der freien Natur mit Hund und Pferd.

Leseprobe

Kapitel 1

Sie bringt mich zum Träumen und zaubert mir durch ihre fröhliche Art ein ehrliches Grinsen aufs Gesicht. Sie lächelt mich mit kirschroten Lippen an, als wäre sie der glücklichste Mensch auf Erden, als hätte sie keine Sorgen, Ängste oder Bedenken. Ihre Augen sind riesig, sie nehmen beinahe die Hälfte ihres zarten Gesichtes ein.
   Das Azurblau ihrer Iriden leuchtet bis zu mir herauf. Es erinnert mich an das weite Meer auf Ko Samui, sanft, warm und beruhigend. Es beleuchtet nicht nur mein Herz, sondern auch einen neuen Tag und meine Küche – so kommt es mir jedenfalls vor.
   Und … das ist keine Frage: Meine Küche hat definitiv etwas Aufhellung nötig – vor allem nach der ungeplanten Sex-Aktion und Phins dunklem Geheimnis, das jetzt eigentlich keines mehr ist und das er mir einfach an den Kopf geknallt hat … Dieser saubl… Mistkerl. Wie dem auch sei. Im Moment bin ich mit etwas ganz anderem beschäftigt und möchte nicht an Phin denken. Also tue ich das auch nicht.
   Ich reibe mir die Stirn und verändere meine Sitzposition, danach versuche ich, mein wirres Haar zu richten, worauf ich auf einmal mindestens zehn Strähnen zwischen meinen Fingern habe.
   Mist. Ich werde alt, jammere ich innerlich. Dann atme ich laut meinen Frust aus, verdränge mit einem Lächeln auf den Lippen meinen Herzschmerz und starre auf eine wunderschöne Mädchen-Statue, von der man glauben könnte, sie wäre echt.
   Sie steht im Hinterhof des Mietshauses auf einer gesund wirkenden Grünfläche neben drei Garagen und einem grob geschotterten Weg, der vor dem Sommer unbedingt von Unkraut befreit werden sollte. Im Schutz der riesigen Fichten sitzt das junge Mädchen in ihrem weiß-blau-karierten Kleid auf einem unechten Baumstamm neben einem süßen Fuchs, der nur Augen für sie hat.
   Als ich mich ungefähr vor einer Stunde vor das Fenster stellte, um nachzudenken, über Phin, mich, über meine weitere Zukunft, einfach über alles, überschüttete mich genau dieses Bild mit tausend Ideen für einen neuen Roman, sodass ich sogar meinen alten Einfall, über den ich mir jeden Tag in Thailand den Kopf zerbrochen habe, einfach über Bord geworfen habe.
   Ich fühle mich gut mit dieser unvorhergesehenen Entscheidung – sehr sogar. Man mag es kaum glauben, aber ich habe innerhalb einer Stunde schon zwei ganze Kapitel schreiben können. Sie sind zwar noch nicht ganz ausgefeilt, und wie ich mich kenne, werde ich sie noch ein paarmal durchlesen und etwas ändern beziehungsweise verbessern, jedoch sind sie schon einmal da, was mich ungemein erleichtert.
   Bevor ich meinen Laptop auf dem breiten Fensterbrett, das ich als Schreibtisch nutze, aufklappe und einen Küchenstuhl davor positioniere, um endgültig mit dem Schreiben zu beginnen, suche ich mir einen geeigneten Arbeitstitel aus. Und dieser lässt auch nicht lang auf sich warten. Im Tal der Freundschaft.
   Das habe ich mir zur Angewohnheit gemacht und bin fest davon überzeugt, dass ich besser schreiben kann, wenn ich einen Titel vor Augen habe. Somit kommen auch ab und an unvorhergesehene und meiner Meinung nach sehr gute Ideen, die ich allein nur dann bekomme, wenn ich den Titel ansehe oder ihn mir laut vorlese.
   Und worum geht es in meinem Roman? Es ist eine Geschichte über ein junges Mädchen und einen Fuchs. Dieser ist jedoch nicht nur ein Fuchs, wie sich im Laufe der Handlung herausstellt. Er ist ein Junge, der seine neue Freundin mit einer ihr unbekannten Welt vertraut macht.
   Aber nicht nur das, er hat auch anderes im Sinn, denn seine Welt ist in Gefahr. Auf die beiden kommt ein großes Abenteuer mit Höhen und Tiefen zu. Fantasy und Magie dürfen natürlich nicht fehlen, genauso wie die Liebe …
   Ja, womit wir wieder beim Thema wären. Die Liebe. Jasmin und Merle sind vor ungefähr zweieinhalb Stunden, so gegen sechs Uhr in der Früh, gegangen. Wir haben alle drei nicht geschlafen, was meinem Körper erstaunlicherweise überhaupt nicht zu stören scheint. Ich bin munter und hellwach. Wir mussten uns sogar noch einmal Pizza bestellen, damit wir genügend Proviant für die Nacht hatten.
   Merle und Jasmin haben mich die ganze Zeit getröstet, haben mir Mut zugesprochen, in der Wohnung zu bleiben, auch wenn Phin jetzt mein Nachbar ist. Dabei (...)

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