Melanie Klein

Romantik & tiefe Gefühle

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Leidenschaftliche Berührung - Lena & Phin 1

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Lena versucht, sich in ihrem einsamen Urlaub in Thailand zu entspannen, um sich von ihrer gescheiterten Beziehung abzulenken und Inspirationen für ihren neuen Roman zu sammeln. Unverhofft lernt sie Phin kennen. Sie geht ihm aus dem Weg, denn der junge Mann verdreht ihr schon vom ersten Augenblick an den Kopf. Als sie sich näherkommen, ist Lena verwirrt. Sie fühlt sich unsicher und weiß nicht, wie sie mit der ungeplanten und neuen Situation umgehen soll, doch sie lässt sich auf Phin ein. Sie erleben leidenschaftliche Momente, die Lena in vollen Zügen genießt. Doch eines Morgens wacht sie auf, allein. Wütend sucht sie die Schuld seines plötzlichen Verschwindens bei sich und verbringt den Rest ihres Urlaubs mit Zweifeln. Zurück in Hamburg kann sie Phin nicht vergessen, auch wenn sie ihn mit aller Macht aus dem Kopf verbannt! Was, wenn Phin etwas Schlimmes passiert ist? Vielleicht hat er sie nicht verlassen …

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    Melanie Klein

Vita

Melanie Klein

Melanie Klein wurde am 07. September 1986 in Schweinfurt geboren. Sie war schon immer eine begeisterte und vielfältige Leserin. Schon als Kind dachte sie sich die verschiedensten Geschichten aus, brachte sie jedoch erst mit 25 Jahren zu Papier. Neben erotischen Liebesgeschichten schreibt sie auch Fantasy und was ihr sonst noch so einfällt. Nach mehreren Jahren in der Logistikbranche tätig, absolviert sie nun ihren Bundesfreiwilligen-Dienst beim Bund Naturschutz. Zuhause in einem kleinen Dörfchen mitten im Steigerwald verbringt sie die meisten Stunden ihrer Freizeit in der freien Natur mit Hund und Pferd.

Leseprobe

Kapitel 1

Traumhaft. Die Wellen necken frech meine Zehen. Die Sonne umschließt sanft meine Haut. Der Sand unter mir gibt mir das Gefühl, ein Teil von ihm zu sein. Mit geschlossenen Augen genieße ich das Meeresrauschen, das mal leiser, mal lauter an meine Ohren dringt. Es ist einfach wunderschön hier. Mit einem lauten Seufzen und einem Lächeln auf den Lippen koste ich jede Sekunde meines einsamen Urlaubs aus. Endlich. Allein. Keine Männer. Niemand stört mich. Niemand stellt lästige Fragen. Niemand will irgendetwas von mir haben. Ich kann mich nur auf mich und … meinen neuen Roman konzentrieren.
   Ich drücke meinen Notizblock, den ich wie einen uralten Schatz hüte, auf meinen Brustkorb, damit er nicht nass wird. Die Gedanken an die Fertigstellung meines Buches gerieten in den vergangenen Wochen etwas ins Stocken. Und warum? Wegen eines Mannes. Mark.
   Meine Mundwinkel sacken nach unten. In der Brust braut sich ein gewaltiges Gewitter zusammen, wenn ich an diesen miesen Dreckskerl denke. Wenn ich könnte, würde ich ihn so lange mit Blitzen bewerfen, bis er nicht mehr aufsteht. Aber, nein! Das kann ich seinen drei Kindern und seiner tollen Ehefrau natürlich nicht antun. Er …
   »Entschuldigen Sie bitte«, höre ich auf einmal eine männliche Stimme; sie trübt mein Landschaftsbild – Meer, Palmen, klarer Himmel, das Paradies. Dazu verhindert derselbe Jemand, dass die Sonne weiter ihre UV-Strahlung auf meine helle Haut legt, die es mehr als nötig hat.
   Ich stehe mit einem genervten »Ja« auf. Der feuchte Sand kitzelt unter den Füßen. Wie war das noch einmal mit niemand stört mich?
   Im ersten Moment bin ich gezwungen, mehrmals zu blinzeln, bis sich meine Augen an das grelle Licht gewöhnen. Und dann … dann bin ich mir nicht mehr sicher, ob mich wirklich nur die Sonne blendet. Oh, wow! Ich muss die Kinnlade davon abhalten, nach unten zu sacken. Ist der Kerl echt oder ein sprechendes Trugbild meiner Fantasie? Unglaublich!
   Er verzieht den Mund wie ein Supermodel. »Ich laufe hier jetzt schon zum fünften Mal vorbei und wollte fragen, ob mit Ihnen alles in Ordnung ist. Denn Sie liegen«, die wunderschöne Erscheinung hebt ihren meterlangen Arm und schaut auf eine silberne Armbanduhr, »seit ungefähr sechs Stunden in der prallen Sonne und haben sich noch keinen Millimeter bewegt.«
   Ich schüttele den Kopf über mich selbst, versuche, wieder einen klaren Gedanken zu bekommen. »Äh …, ja«, presse ich hervor, gefangen in einem hellbraunen Mantel, den seine Augen um mich werfen. Ich fühle mich wie in einer anderen Welt. Träume ich etwa?
   Er lächelt, seine verführerischen Lippen formen sich zu einem Anker. Die Mundwinkel scheinen in seine Augen einzutauchen und mich in die tiefen Welten des Ozeans zu reißen.
   Daraufhin gehe ich, warum auch immer, einen Schritt zurück, trete in die Ausläufer der Wellen. Das kühle Nass holt mich gnadenlos auf den Boden der Tatsachen zurück. »Gehören Sie zur Hotelanlage?«, frage ich barsch und drücke mit verschränkten Armen meinen Notizblock fester an mich. Ich will auf keinen Fall freundlich sein. Versuche so, mir fremde und lästige Menschen vom Leib zu halten, besonders Männer. Und wer ist schuld daran? Es gibt nur einen Namen: Mark, dieser …
   »Nein, ich mache hier nur Urlaub. Ich nehme an, genauso wie Sie«, unterbricht der gut aussehende Kerl rechtzeitig meine bösen Gedanken. Sein blond gelocktes Haar bewegt sich mit dem Wind, strahlt mit der Sonne um die Wette. Traumhaft! Hinter ihm läuft ein Paar vorbei, das sich nach jedem zweiten Schritt einen Kuss schenkt.
   Ich ertrage zurzeit keine überglücklichen und verliebten Menschen. »Warum interessiert Sie, wie lange ich schon in der Sonne liege?« Meine Stimme wird mit jedem Wort schnippischer. »Sind Sie Arzt oder was?«
   Er reibt sich sein markantes Kinn, das einen Dreitagebart ziert und verdammt … sexy aussieht. Wie der sich wohl beim Küssen anfühlt? »Nein. Ich wollte nur nett sein. Wenn Sie am Abend nicht als gegrilltes Huhn ins Bett gehen wollen, sollten Sie auf mich hören. Und eine ganz schlechte Idee ist es«, er deutet auf meinen Oberkörper, »wenn Sie Ihren Bauch mit diesem Block bedecken, denn das gibt hässliche Streifen.«
   Ich kneife die Augen zusammen (...)

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