Sita Torasi

Erotische Romane

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Atemlose Begegnungen

Wenn man es am wenigsten erwartet, treffen Menschen zusammen, die einander von der ersten Sekunde an verfallen. Verlangen, Leidenschaft und Lust beherrschen ihre Gedanken und ihre Körper. Begleiten Sie in Atemlose Begegnungen … … Lisa auf eine Kreuzfahrt, auf der nicht Wind und Wellen für Turbulenzen sorgen, sondern die Begegnung mit einem außergewöhnlichen Passagier, der Lisas Herz und Körper auf erregende Weise zum Schmelzen bringt. … Elena nach Sardinien, wo ihre Haut nicht nur von der Sonne brennt, sondern vor allem von den sinnlichen Berührungen des attraktiven Alessandro. … Tatjana in die geheimnisvolle Welt des venezianischen Karnevals, bei dem sie Luca begegnet, der sie nicht nur mit seinen wundervollen Masken in seinen Bann zieht, sondern Tatjana auch Hals über Kopf in ein erotisches Abenteuer stürzen lässt. Die Print-Ausgabe ist unter dem Titel "Lustvolle Begegnungen" erhältlich.

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    Sita Torasi

Vita

Sita Torasi ist das Pseudonym einer Autorin, die sich unter realem Namen mit wundervollen Liebesromanen und Kurzgeschichten in die Herzen ihrer Leser geschrieben hat. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Norddeutschland.

Leseprobe

Kapitel 1

»Hey Lisa.«
   Eine männliche Stimme riss Lisa aus ihren Gedanken, als sie auf Deck drei aus
   dem Fahrstuhl trat und in ihrer Tasche nach dem Kabinenschlüssel suchte. Sie schaute auf und sah sich Benny gegenüber, dem gut aussehenden blonden Charmeur, der in jeder freien Minute mit einem der weiblichen Besatzungsmitglieder flirtete.
   »Alles okay? Du siehst etwas erhitzt aus.« Er grinste frech. »Oder hattest du grad ein außergewöhnliches Erlebnis?«
   Lisa warf ihm einen vernichtenden Blick zu. »Das geht dich gar nichts an. Manchmal wäre es besser, wenn du einfach deine Klappe halten würdest.« Sie drückte sich an ihm vorbei und eilte den Gang entlang. Hoffentlich folgte er ihr nicht. Sie hatte erstens keinen Bock, sich weiter mit ihm zu unterhalten, beziehungsweise sich seine süffisanten Bemerkungen anzuhören, zweitens musste sie sich sputen, um rechtzeitig im Wellnessbereich aufzutauchen.
   »Nun sei nicht so kratzbürstig. Was hab ich dir denn getan?«
   »Du nervst und hältst mich außerdem auf. Ich hab keine Zeit. Mein Dienst fängt gleich an. Also tschüss.«
   »Siehst übrigens süß aus in deinem Dienstoutfit. Könntest mich auch mal massieren. Allerdings würde ich dann die weniger bekleidete Variante vorziehen.« Benny lachte.
   Lisa biss sich auf die Unterlippe. Sie würde ihm gern noch ein paar Takte sagen für diese Frechheit, aber ihr blieb echt keine Zeit mehr. Daher entschloss sie sich, gar nicht zu reagieren. Gut, dass sie ihren Schlüssel bereits in der Hand hielt. Sie schloss ihre Kabinentür auf.
   Da stand Benny plötzlich dicht hinter ihr. Sein heißer Atem streifte ihren Nacken. »Komm schon, ein Viertelstündchen hast du doch bestimmt noch für mich übrig.«
   »Lass mich in Ruhe. Ich bin nicht an dir interessiert«, zischte Lisa.
   Sie spürte seine Hand, die über ihren Rücken strich. Reflexartig schoss ihr angewinkelter Arm nach hinten. Sie traf diesen Mistkerl mit ihrem Ellenbogen. Wohin, war ihr ganz egal.
   Er schnaufte, fluchte. »Bist du bescheuert?«
   Glücklicherweise konnte sie in ihre Kabine flüchten, bevor er reagierte. Sie schlug die Tür hinter sich zu und lehnte sich aufatmend dagegen. Ein paar Mal atmete sie tief in ihren Bauch, um ihren Puls und ihren Herzschlag zu beruhigen. Das konnte ja noch heiter werden mit dem Kerl. Als Steffi sie miteinander bekannt gemacht hatte, hatte Lisa ihn eigentlich ganz nett gefunden. Steffis Hinweis auf Bennys Hobby, jeden Rock anzubaggern, hatte sie nicht wirklich ernst genommen. Nun hatte sie es am eigenen Leib erlebt. Sie würde sich vor ihm in Acht nehmen müssen. Ausgerechnet jetzt, wo sie für mindestens eine Woche allein in der Kabine war. Dumm, dass Steffi ins Krankenhaus gekommen war. Wie es ihr wohl ging? Ob sie operiert worden war?
   Ein Ruck ging durch Lisas Körper. Ihr blieb keine Zeit, sie musste sich in aller Eile frisch machen und umziehen. Sie riss sich in Windeseile ihre Kleidung vom Leib und ließ sie auf den Boden fallen. Wegräumen würde sie sie später. Es war ja niemand hier, den das stören könnte. In der winzigen Nasszelle wusch und schminkte sie sich mit wenigen Handgriffen. Sie schlüpfte in ihre mintfarbene Arbeitskleidung, die aus einer langen Hose und einem kurzärmeligen Wickeloberteil bestand, das seitlich gebunden wurde. Den rosafarbenen Lipgloss, den sie überall mit hinnahm, schob sie in die Tasche des Oberteils. Fertig. Sie warf einen Blick auf ihre Armbanduhr. Nur noch fünf Minuten, das war knapp. Immerhin befand sich die Wellnessabteilung auf dem dreizehnten Deck. Vorsichtig öffnete sie die Tür einen Spalt weit. Kein Benny zu sehen. Sie schaute rechts und links den Gang entlang. Gähnende Leere. Zum Glück. Sie huschte hinaus, schloss ihre Kabine ab und schob den Schlüssel in die Tasche. Hoffentlich musste sie nicht so lange auf den Lift warten wie vorhin. Und hoffentlich fuhr er ohne Unterbrechung durch nach oben. Auf die Sekunde pünktlich öffnete sich die Aufzugtür auf Deck dreizehn. Die Eingangstür des Wellnesscenters lag aus strategischen Gründen dem Fahrstuhl genau gegenüber. Das kam ihr nun sehr gelegen.
   »Da bist du ja endlich«, begrüßte ihre Kollegin Dana sie. »Die Chefin hat schon nach dir (...)

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