Romina Gold

Romantik & tiefe Gefühle

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Glut im Paradies - Bahamas Heartbeat 3

Der Elitesoldat Nikolas Galanis fällt nach einem schweren Unfall in ein mentales Loch. Einzig die hinreißende Krankenschwester Leilani Keona schafft es mit ihrem lockeren Mundwerk und ihrem sonnigen Gemüt, ihn aus seiner Lethargie zu reißen. Lange verleugnet er seine Gefühle für die Hawaiianerin und versteckt sie hinter seinem raubeinigen Benehmen. Als Leilani, die nebenbei in einer Band singt, von einem Fan massiv belästigt wird, erwacht Nikos Beschützerinstinkt, und er nimmt sich den aufdringlichen Kerl vor. Doch der Stalker ist besessen von Leilani und entschlossen, jeden zu beseitigen, der sich ihm in den Weg stellt.

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    Romina Gold

Vita

Romina Gold fand bereits als Jugendliche ihre selbst erschaffene Fantasiewelt spannender als das reale Leben. Damals begann sie, ihre Lieblingsgeschichten aufzuschreiben. Ihre Träume hat sie sich bis heute ebenso bewahrt wie die Leidenschaft fürs Schreiben. Rominas Bücher sind eine Mischung aus Romantik und Abenteuer, mit denen sie ihren Lesern eine unterhaltsame Auszeit schenken möchte. Ihre schriftstellerische Bandbreite reicht von rasanten Thrillern über dramatische Beziehungsromane bis hin zu zauberhafter Fantasy, jedoch immer garniert mit einer wundervollen Liebesgeschichte. Die freiberufliche Autorin und Lektorin lebt mit Mann und Hund im sonnigen Südwesten Deutschlands. Ihr Erlebnishunger sowie ihr Faible für fremde Länder finden sich in ihren Romanen ebenso wieder wie ihr Glaube an die wahre Liebe.

Leseprobe

Kapitel 1
Nassau, Bahamas

»Du bist der größte Dickschädel, den ich kenne, Nikolas Galanis!« Leilani stand mit in die Seiten gestemmten Fäusten vor seinem Krankenbett und funkelte ihn an.
   Niko starrte ebenso verärgert zurück. Diese Frau trieb ihn noch in den Wahnsinn. Es war schon schlimm genug, dass er hier praktisch bewegungslos herumliegen musste, und sie hatte nichts Besseres zu tun, als ihm mit ihrer penetranten Anwesenheit, dem ewigen Geplapper und der sonnigen Laune gehörig auf die Nerven zu gehen. Normal war dieses Verhalten für eine Krankenschwester nicht.
   »Lass mich einfach in Ruhe, Laini«, brummte er.
   »Erst, wenn du gefrühstückt hast.«
   »Ich bin fertig.«
   »Du hast doch kaum etwas gegessen.« Sie streckte einen Arm aus und deutete auf die fast unberührten Leckereien. »Du bist hier in der besten Privatklinik weit und breit, bekommst das tollste Essen und benimmst dich wie ein verwöhnter Fatzke.«
   »Wie bitte? Sag mal, sind die Beschimpfungen eigentlich im Preis mit drin?«
   »Nein, die gibt es gratis und exklusiv für dich.«
   »Dann spar sie dir zukünftig.«
   Sie starrte ihn verblüfft an und hielt für ganze zehn Sekunden den Mund … die leider viel zu schnell vorbei waren.
   »Ich bin ja einiges gewohnt von meinen Patienten, aber jemand wie du ist mir bisher nicht untergekommen. Hast du deine Manieren in der Wildnis verloren?« Die Zornesröte, die ihre goldbraunen Wangen färbte, stand ihr ausgezeichnet.
   Er verkniff sich ein Grinsen. Sie war so leicht in Rage zu bringen. »Ich halte mich üblicherweise nicht lange in unzivilisierten Gegenden auf.«
   »Umso schlimmer! Du benimmst dich wie ein Höhlenmensch.« Mit einer unwirschen Handbewegung zeigte sie erneut auf das Tablett. »Also, zum letzten Mal. Iss dein Frühstück auf.«
   Er schnaubte. »Ich habe keinen Hunger, verdammt!«
   Das Funkeln in ihren samtbraunen Augen steigerte sich zu einem Glühen. »Dann liegt ein medizinischer Notfall vor. Ich werde Mia informieren, damit sie dir eine Magensonde legt.«
   Für einen Moment verschlug es ihm die Sprache. »Ist das wieder einer deiner dämlichen Scherze?«
   »Im Gegenteil. Ich meine es verflucht ernst.«
   »Das traust du dich nicht. Und außerdem habe ich da noch ein Wörtchen mitzureden«, knurrte er.
   Ihr Gesichtsausdruck änderte sich auf subtile Weise. Das Blitzen in ihren Augen erlosch, sie reckte ihre süße Nase in die Luft, drehte sich langsam um und steuerte auf die Tür zu.
   »Wo gehst du hin?«, rief er ihr nach.
   »Ich hole Mia.«
   »Das lässt du mal schön bleiben.«
   Sie warf ihm über die Schulter einen Blick zu. »Das hast du nicht zu entscheiden.«
   »Laini …«
   »Du wirst gleich sehen, wie ernst es mir ist.« Leilani rauschte aus dem Krankenzimmer.
   Nikolas starrte ihr hinterher und verfluchte einmal mehr sein gebrochenes Bein, das ihn zur Untätigkeit verdammte. Seit Tagen war er ans Bett gefesselt, und sie tanzte ihm auf der Nase herum. Am liebsten wäre er aufgesprungen und ihr hinterhergerannt, um sie mal ordentlich … ja, was denn? Durchzuschütteln? Zu küssen?
   Zähneknirschend lehnte er sich in die Kissen zurück. Dieses winzige Persönchen besaß einen unglaublichen Starrsinn … Die Erinnerung an die Verfolgungsjagd stieg in ihm auf. Leilanis Eigenmächtigkeit war es zu verdanken gewesen, dass er, sein Bruder Yannis und Tyler Hanson dessen Schwester Mia aus den Fängen einer Drogendealerin befreien konnten. Und dass er um sein Leben gekämpft hatte. Leilani war die ganze Zeit an seiner Seite geblieben, hatte ihn mit ihrer Anwesenheit beruhigt, ihn getröstet und ihm Mut zugesprochen. Zuerst auf ihrer halb zerstörten Jacht und dann in dem Helikopter, mit dem er nach Nassau ausgeflogen worden war. Am Zugang zum OP-Bereich hatte man sie fast gewaltsam von ihm trennen müssen. Was für eine Frau! Die sich, seit er sich in ihrer Obhut befand, als fürchterliche Nervensäge entpuppt hatte. Er wünschte, er könnte das Krankenhaus endlich verlassen.

*

Im Flur (...)

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