Sylvia Pranga

Erotische Romane

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Red Carpet Love

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Jayden Taylor ist vom Glück verfolgt. Er ist attraktiv, sexy und durch seine Erfolge als Schauspieler reich und berühmt geworden. Doch durch seine Ausschweifungen setzt er dieses Glück aufs Spiel. Sein Manager und guter Freund Daniel Scott will Jaydens Abwärtsspirale stoppen und stellt ihm daher seine Schwester Rena als Aufpasserin zur Seite. Jayden ist davon alles andere als begeistert, spielt aber seiner Karriere zuliebe mit. Nach und nach stellt er fest, dass mehr in Rena steckt, als ihr mädchenhaftes Äußeres vermuten lässt. Sie überrascht ihn mit ihrer Willenskraft, Stärke und Lebensfreude. Jayden fühlt sich immer mehr in ihren Bann gezogen und beginnt sich zu fragen, ob sich eine Frau wie Rena je für einen bisher unverbesserlichen Womanizer wie ihn interessieren könnte ...

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Vita

Sylvia Pranga

Geboren als Kind der '68er Generation und aufgewachsen in einer Kleinstadt in Niedersachsen, zog es mich früh in die weite Welt der Bücher, wo ich die Abenteuer erlebte, vor denen mich meine Eltern warnten. Aus Begeisterung für Literatur studierte ich Anglistik und Germanistik und machte meinen Abschluss auch in Russisch, weil mich Sprachen seit jeher faszinierten. Nachdem ich aus beruflichen Gründen einige Jahre im Ruhrgebiet lebte, bin ich nun wieder in meiner alten Heimat als Übersetzerin für technische Dokumentationen tätig. Zwar macht mir die Arbeit mit Texten aller Art Spaß, aber die Kreativität kommt bei der Übersetzung von Maschinenanleitungen zu kurz. Umso mehr genieße ich es, in meiner Freizeit meinen Ideen die Zügel schießen zu lassen. Diese Ritte führen mich unweigerlich auf die britischen Inseln oder in die USA. Meine zahlreichen Reisen dorthin spiegeln sich in meinen Manuskripte wider, die in England oder Irland spielen, wo ich mich unter Romanfiguren mit trockenem Humor und schrägen Eigenheiten wiederfinde und gerne auf einen Nachmittagstee bleibe.

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    Liebe auf Irrwegen

    Seit vielen Jahren verbindet Sina und Bastian eine innige Freundschaft. Dieses Band wird auf eine (...)

Leseprobe

Kapitel 1

»Das mache ich nicht mehr mit.«
   Jayden versuchte, sich darauf zu konzentrieren, was sein Manager Dan sagte. Das war schwierig, denn in seinem Schädel surrte ein aufgebrachter Hornissenschwarm und wollte raus. Dieses Mal würde sein Kater ihn umbringen. Ganz bestimmt. Aber hatte er das nicht schon letzten Samstag gedacht? Und den Mittwoch davor? Er erinnerte sich nicht. Jayden gähnte und rieb sich die brennenden Augen hinter der Sonnenbrille.
   »Hörst du mir überhaupt zu?«
   Dan klang so aufgebracht wie die Hornissenkönigin in Jaydens Schädel. Vielleicht sollte er die beiden miteinander verkuppeln. Er grinste bei diesem widersinnigen Gedanken.
   Das fasste Dan offenbar falsch auf. »Machst du dich über mich lustig? Ich kann an der ganzen Sache nämlich nichts Komisches finden.« Er kramte in Papieren auf dem klobigen Eichenschreibtisch zwischen ihnen und zerrte eine Zeitung hervor. Das Knistern machte die Hornissen noch wütender. »Hast du das hier gesehen?«
   Jayden stöhnte unterdrückt und blinzelte. Seine Augen schienen noch nicht wach zu sein. Vielleicht lag es aber auch an der Sonnenbrille, dass er nur das Logo der Daily Mail von Los Angeles erkennen konnte. Darunter verschwamm alles. »Was ist damit?«
   Dan schnaubte und senkte die Zeitung. »Soll ich es dir vorlesen? Dann entgehen dir aber die Bilder. Die sind umwerfend.«
   Dans laute, von Ironie getränkte Stimme machte die Hornissen so aggressiv, dass sie anfingen zu stechen – in die Hinterseiten von Jaydens Augäpfeln. Er stöhnte, stützte die Ellbogen auf die Schenkel und das Kinn in die Hände. Seine Lider sanken herab.
   Eine zusammengerollte Zeitung klatschte auf seinen Kopf. Jayden zuckte hoch. Dan sah ihn mit zusammengekniffenen Augen und aufeinandergepressten Lippen an. Seine Stimme grollte angriffslustiger als die Hornissen.
   »Dieses Mal hörst du mir zu. Es ist wichtig.« Dan rollte die Zeitung wieder auseinander, glättete die Seiten und räusperte sich – alles viel zu laut für Jaydens Geschmack.
   »Der aus der Serie String Worlds bekannte Schauspieler Jayden Taylor ertränkte gestern seinen Frust in zu viel Whiskey«, begann er theatralisch vorzulesen. »Als die Security ihn aus der Promi-Bar Starflash werfen wollte, setzte sich der Action-Star so gekonnt zur Wehr, dass drei Sicherheitsmänner verletzt wurden und ein Teil der Einrichtung zu Bruch ging. Taylor hat es wohl seiner Bekanntheit und seinem Geld zu verdanken, dass er nicht festgenommen wurde.« Dan legte die Zeitung weg und starrte Jayden an. Er erwartete eine Reaktion von ihm, doch Jayden wusste nicht, was er sagen sollte. Also zuckte er nur mit den Schultern und schwieg.
   Dan seufzte, lehnte sich in seinem Schreibtischstuhl zurück und rieb sich die Nasenwurzel. Dabei bemerkte Jayden zum ersten Mal, dass der Haaransatz seines Freundes zurückwich. Rasch griff Jayden in sein eigenes Haar, um sich zu vergewissern, dass er nicht auch Geheimratsecken bekam. Schließlich war er nur ein Jahr jünger als Dan. Aber nein, es war alles in Ordnung. Sein welliges Haar war zerzaust, aber so dick wie eh und je.
   Dan beugte sich wieder vor und schien Jaydens Blick hinter den dunklen Gläsern zu suchen. Plötzlich streckte er den Arm aus und riss ihm die Brille von der Nase. Jayden ächzte, als das Sonnenlicht, das durch das große Fenster hereinfiel, ihm in die Augen stach. Jetzt piekte es von innen und außen, denn die Hornissen hatten noch nicht aufgegeben.
   Dan runzelte die Stirn und legte dann kopfschüttelnd die Brille auf den Schreibtisch. »Na toll. Ein blaues Auge. Du musst morgen drehen, hast du das vergessen?«
   Jayden lehnte sich zurück, um seinen Kopf aus dem Sonnenlicht zu bringen. Das half ein wenig. »Natürlich nicht. Ich hab den Gorilla nicht darum gebeten, mir eine zu verpassen. Der dämliche Scheißkerl hat angefangen. Hab mich nur gewehrt.« Jayden tastete die Haut neben seinem Auge ab und verzog das Gesicht. »Die können das mit Make-up abdecken. Sieht man beim Dreh nicht.«
   Dan verschränkte die Arme vor seinem Wohlstandsbäuchlein. Seit er verheiratet war, hatte er mindestens zehn Kilo zugenommen. Jayden musste sich zusammenreißen, um nicht die Hand auf seinen flachen Bauch (...)

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