Susan Florya

Romantik & tiefe Gefühle

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Wellenspiel der Liebe - Mermaid Cruises 1

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Schon vor der Hochzeit untreu? So weit kommts noch! Umgehend jagt Patsy ihren Verlobten zum Teufel und geht mit ihrer Schwester Amy auf Karibik-Kreuzfahrt. Statt Liebeskummer stehen Beachboys, Pool und Party auf dem Programm. Bis Amy dem geheimnisvollen Schiffszauberer begegnet. Fremd und auf seltsame Weise vertraut, verwandelt er ihr wohlgeordnetes Durchschnittsdasein in ein Wechselbad der Gefühle. Sucht der arrogante Showstar nur einen neuen Fan, um seine Eitelkeit zu befriedigen? Oder steckt mehr hinter dem Mann mit der perfekt modellierten Fassade, der sie zu verzaubern versucht? Amys Herz gehört noch immer ihrem viel zu früh verstorbenen Ehemann, dennoch kann sie sich dem Charisma des Magiers nicht entziehen. Denn tief in ihm lauert ein Geheimnis, das ihrer beider Zukunft völlig auf den Kopf stellt … „Wellenspiel der Liebe“ ist eine Reise voller Zauber, Liebe und Sehnsucht. Band 1 der romantischen Mermaid Cruises-Reihe.

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Vita

Susan Florya

Susan Florya wurde 1969 während einer Urlaubsreise in Istanbul/Türkei als Bäckerstochter geboren. Aufgewachsen ist sie in Dortmund und mitten im Rheinland. Nach dem Abitur folgte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, heute verdient sie ihre Brötchen als kaufmännische Angestellte eines großen Unternehmens in Düsseldorf. Schon als Kind hat sie stets Geschichten erfunden und aufgeschrieben. Bis heute ist ein Leben ohne Bücher für sie undenkbar. Ihre zweite große Leidenschaft - das Reisen - wurde ihr praktisch mit der Geburt in die Wiege gelegt. Ihre beiden liebsten Hobbys verbindet sie nun, indem sie ihre gefühlvollen Geschichten in fernen Ländern ansiedelt und ihre Leser/-innen auf diese Art an einige der interessantesten Orte der Welt entführt.

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Geheimnisvoller Magier lässt Frauenherzen höherschlagen

Er trägt Sex-Appeal und Charisma wie eine zweite Haut zur Schau und sorgt mit spektakulären Illusionen für grenzenlose Spannung an Bord der Mermaid Cruises-Flotte. Mit der Verpflichtung des Magiers Miguel Fuérte ist es der Reederei erfolgreich gelungen, sich vom Einheitsbrei der Kreuzfahrtindustrie abzusetzen. Fuertés Shows sorgen für Las Vegas-Feeling auf See und heizen vor allem den weiblichen Gästen mehr ein als die Hitze der Karibik. Aufgrund dieses grandiosen Erfolgs hat die Reederei bereit den Bau eines neuen, größeren Schiffes in Auftrag gegeben, um den steigenden Passagierzahlen gerecht werden zu können.

Leseprobe

Prolog

Ausgerechnet eine Zaubershow! Sie saß wirklich im Theater und wartete auf den Beginn einer Zaubershow. Dabei hatte in ihrem Horoskop nichts davon gestanden, dass sie einem Anfall von geistiger Umnachtung erliegen würde …
   Zersägte Jungfrauen und peinliches Getue mit Zauberstab und Hokuspokus … Unfassbar, dass sich in Zeiten von Facebook und YouTube tatsächlich noch jemand von müden Kartentricks begeistern ließ. Hoffentlich holte der Typ nicht auch noch ein Karnickel aus seinem Zylinder, oder hatte der womöglich sogar eine Schar Mümmelmänner an Bord? O Mann, sie hatte so überhaupt und absolut gar keine Lust auf diese Zaubershow!
   Patsy dagegen guckte bereits mit Sternchenaugen durch die Gegend. Fehlte nur noch, dass sie vor lauter Aufregung in die Hände klatschte. Aber Patsy sah die Welt ja sowieso nur durch die rosarote Brille. Wenn alles nach Plan gelaufen wäre, säße sie jetzt mit Alan-du-kannst-mich-mal hier. Kuschlig Arm in Arm. Ach was! Die beiden hätten gar keine Zeit für eine doofe Zaubershow, weil sie sowieso nicht aus ihrer Kabine … Mit pinkfarbener Spielwiese und Champagner, statt steifer Sessel und Caipirinha aus Plastikbechern. Alan war nicht hier. Störte Patsy aber herzlich wenig, dass sie mit ihr im schwimmenden Theater hockte, statt mit Mr. Weiberheld durch die Flitterwochen zu schippern. Typisch Patsy. Wen interessiert die große Liebe von gestern? Schwungvoll drapierte sie ein weiteres Mal ihre topmodisch kupferblond gefärbte Mähne und sah sich um, als wäre sie im Onlinekatalog gut betuchter Junggesellen unterwegs.
   Sie dagegen war so unscheinbar, dass man sie im Flugzeug während des Getränkeservices glatt übersehen hatte. Zumindest das würde ihr dank der lila Chipkarte am Gürtel vorerst nicht wieder passieren. Auf den Schlüssel zu ihrem Bordkonto waren alle Kellner scharf.
   Wenn sie wenigstens einen außergewöhnlichen Namen hätte. So was wie Sunshine Cherokee oder Moonlight Serenade. Nee, lieber nicht, das hörte sich an wie der Name dieses Schiffes. Wer wollte schon Mermaid Illusion heißen? Amy war besser. Konnte man weder abkürzen noch verunstalten. Doch, Amy war okay.
   Vor wenigen Tagen zweiunddreißig Jahre alt geworden. Keine Kinder, keine Tiere, kein Mann. Keine geheimnisvolle Vergangenheit, keine aufregende Zukunft. Einfach nur Amy. Derzeit mit Patsy, der Elfenbeinprinzessin aus dem Rauschgoldengelturm auf Kreuzfahrt unterwegs.
   Weil Patsy gerade ihre Hochzeit geschmissen hatte und deshalb in der Honeymoonsuite ein Platz frei geworden war. Also musste Amy herhalten. Gut, Patsy hatte die Kabine bezahlt. Besser gesagt, der Ex-Bräutigam Alan-du-kannst-mich-mal-Scheißkerl-vom-Dienst-Ashbury. Nachdem der Prinz zum Frosch mutiert war, vertauschte Patsy den Privatjet gegen zwei Tickets bei Flieg-eng-und-Billig, damit war das Jawort für sie vom Tisch. So gesehen konnte Amy durchaus eine Stunde in der Zaubershow ausharren. Wenigstens erlöste sie der Theaterbesuch für eine Weile vom Anblick neuer Möchtegernprinzen, die Patsy umkreisten wie Schuljungen einen Ferrari. Im Geiste überlegte Amy bereits, welcher der balzenden Pseudorennfahrer es wohl zuerst auf die Pole Position für eine Probefahrt schaffen würde …
   Warum ausgerechnet eine Zaubershow? Noch immer füllten sich die Sitzreihen. Klar, Pat hatte wie immer eine der Ersten sein müssen. Hockte mittig in der vordersten Reihe und strahlte wie eine Fünfjährige vor dem Weihnachtsbaum. Mal ehrlich, wer war so doof, sich in einer Zaubershow in die erste Reihe zu setzen?
   Genau dort suchte der Merlin der Meere früher oder später nach einem Opfer, das er als persönliche Assistentin auf die Bühne bitten würde. Was nichts anderes hieß, als dass diese sich vor Tausendnochwas Zuschauern gnadenlos zum Affen machen musste. Noch dazu auf einem Schiff, wo einen jeder ununterbrochen zwischen Aufzug und Pool mit der Blamage aufziehen konnte. Eine von ihnen würde es treffen, das war so sicher wie der Simsalabim mit dem Zauberstab.
   Mit etwas Glück bräuchte der Typ den Glanz der Megafrau. Okay, dann wäre Patsy der Depp vom Dienst. Aber schöne Frauen hatten es nicht nötig, sich zu blamieren. Die wurden verzaubert und mit Handkuss samt roter Rose verabschiedet. Außerdem übernahmen in der Regel die magiereigenen Glitzerfummel-Girls diesen Part, (...)

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