Jasmin Kreuz

Romantik & tiefe Gefühle

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Bis dass der Tod ...

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Houston, Texas – vierundvierzig Grad im Schatten, strahlend blauer Himmel. Ein männliches Opfer mit durchgeschnittener Kehle, fehlenden Wertsachen und ohne Angehörige, die nach ihm suchen. Es hätte alles so einfach sein können. Was zunächst von Special Agent Austin Randle und seinem Team vom FBI als Raubmord geahndet wird, führt sie schnell in ein Netz aus Intrigen, Gewalt und Menschenhandel. Doch wie soll man einen Fall auf internationaler Ebene lösen, wenn man eigentlich damit beschäftigt ist, seine Gefühle für den anderen zu unterdrücken, weil sie verheiratet und er grob beziehungsunfähig ist? Austin und seine Kollegin Vivianna stellen sich dieser Aufgabe, ohne zu ahnen, in welche Abgründe sie blicken werden ...

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Vita

Jasmin Kreuz

Jasmin Kreuz wurde 1989 in München, Deutschland geboren. Im Alter von zehn Jahren zog sie mit ihren Eltern nach Österreich. Dort absolvierte sie im Jahr 2007 die Matura. Die Liebe zum Schreiben entstand bereits in der Schulzeit. Im Alter von vierzehn Jahren hat sie ihren Eltern ganz aufgeregt ihren ersten „Roman“ vorgelegt, der - natürlich - für absolut unglaublich befunden wurde. Wenn sie gerade nicht arbeitet oder an ihren Romanen schreibt, reist sie gern und verbringt viel Zeit mit ihrer Familie, ihrem Sohn und Freunden.

Breaking News

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Flüchtlingskrise erreicht die USA

Nachdem letzte Woche ein unbekannter Toter aufgefunden wurde, sickern nun erste Details ans Tageslicht: Das FBI geht davon aus, dass es sich bei dem Opfer um einen Verbindungsmann der afghanischen Schleppermafia handelt, der in Texas erste zarte Bande und Kontaktpersonen an Land ziehen wollte. Der zuständige Ermittler Austin Randle hat dazu kein Kommentar abgegeben. Seitens der Behörde gab es keine offizielle Bestätigung.

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FBI wird zu Singlebörse

Obwohl wie letzte Woche berichtet ein Toter mit scheinbaren Verbindungen zur Schleppermafia dem FBI Rätsel aufgibt, erreichten uns brisante Fotos, die den leitenden Ermittler Austin Randle mit einer schönen Blondine zeigen, die Recherchen zufolge seine Kollegin ist. Nun stellt sich die Frage: Hat die Behörde, die mit unseren Steuergeldern finanziert ist, ein neues Level der internen Teamarbeit erreicht? Oder löst man Fälle heutzutage nicht mehr wie üblich hinter dem Schreibtisch, sondern darauf?

Leseprobe

Prolog

»Boss, das Problem wurde beseitigt.«
   »Sehr schön. Und es wird aussehen wie ein Raubmord?«
   »Jepp.«
   Obwohl er diese Antwort erwartet hatte, jagte ihm das Gefühl von vollkommener Kontrolle einen freudigen Schauder durch den Körper. Langsam lehnte er sich in seinen großen schwarzen Ledersessel zurück und plante bereits die nächsten Schritte. Nachdem der Störfaktor beseitigt war, brauchte er keine Angst mehr zu haben, dass er verraten wurde. Nun konnte er ungehindert dort anknüpfen, wo er aufgehört hatte – seinen Profit vergrößern, indem er Schutz suchenden Afrikanern ihr letztes Geld abnahm, sie in ein Boot setzte und, mit dem Versprechen Richtung Europa schickte, dass dort ein besseres Leben auf sie warten würde. Natürlich zog er nur die Fäden im Hintergrund. Die Drecksarbeit erledigten andere für ihn. Solange genug Geld im Spiel war, war jeder bestechlich und so hatte er nicht lange nach den passenden Halunken suchen müssen, die sich bereitwillig seinen Anweisungen fügten.
   »Gut. Halte mich auf dem Laufenden«, wies er knapp an, drückte den Anrufer weg, um kurz darauf ein erneutes Gespräch zu beginnen, um seine übrigen Mitarbeiter wissen zu lassen, dass es Zeit wäre, neue Schiffe bereit zu machen.

Kapitel 1

»Wie ich Beschattungen hasse.« Mit einem lauten Seufzen ließ sich Vivianna in den Beifahrersitz zurückfallen und blies sich eine Strähne aus der Stirn, die sich aus ihrem Zopf gelöst hatte.
   »Da bist du nicht die Einzige. Aber was sein muss, muss sein«, erwiderte Leif. Er nahm einen tiefen Schluck aus seiner Coladose und gähnte herzhaft.
   Vivianna schielte auf die Uhr, deren blaue Digitalanzeige in der Mitte des Armaturenbretts leuchtete. »Wir warten hier mittlerweile seit fünf Stunden. Ich glaube nicht mehr, dass er sich noch blicken lässt, Leif.«
   »Wahrscheinlich nicht, aber was sollten wir sonst mit der restlichen Nacht machen?«
   Mit einem übertriebenen Lächeln strahlte Leif sie an. Sie wusste, dass sie die restliche Nacht sowieso nicht mit Schlafen oder Lesen nutzen würde, denn bei ihr wartete zu Hause das Chaos.
   Bei Leif wäre es nicht anders, da seine Frau gerade mit dem vierten Kind schwanger war, obwohl die anderen gerade erst sechs, fünf und zwei Jahre alt waren, und daher immer ein turbulentes Durcheinander herrschte, egal, zu welcher Tageszeit.
   Bei Vivianna hingegen lag es daran, dass ihr Mann Chad als Soldat in Afghanistan stationiert war und erst wieder in vier Wochen heimkehren würde. Insgeheim bezeichnete sie diesen Umstand als geordnetes Chaos. »Tja, wir könnten ins Casino gehen oder uns hemmungslos betrinken oder …«, scherzte sie.
   Leif grinste und wandte sich wieder seiner Coladose zu, die er in einem Zug leerte. In derselben Sekunde klingelte sein Handy. »Agent Vaccaro … Bis dato tut sich nichts … Natürlich, wir bleiben dran.« Als er aufgelegt hatte, fuhr er sich durch die Haare. »Tja, Vivi, heute wird es nichts mit Casino. Das war Austin. Die nächsten paar Stunden bist du hier mit mir im Auto gefangen.«
   Mit gespieltem Entsetzen riss Vivianna die Augen auf und starrte Leif an. »Hier mit dir? Allein? Wie soll ich das Chad sagen?«
   »Ach, hör auf. Du hättest es schlimmer treffen können«, gab Leif zurück.
   Leif war in der Tat ein durchaus angenehmer Begleiter. Er war groß und hatte bedingt durch seine Arbeit beim FBI einen durchtrainierten Körper. Seine Gene sowie Vorfahren hatten ihm hellgrüne wache Augen und eine schöne, markante Gesichtsform vererbt. Er war nicht im typischen Sinne attraktiv, aber dennoch schön genug, um das eine oder andere Frauenherz schneller schlagen zu lassen. Trotzdem war er für Vivianna in erster Linie ein guter Freund und noch besserer Arbeitskollege, der nicht nur loyal, sondern auch ehrlich und offen war. Besonders gern mochte sie seinen Humor, der ihrem ähnlich war, sodass sie sich oft nicht einmal ansehen mussten, um über dasselbe lachen zu können. Trotzdem oder vielleicht gerade deswegen waren sie seit fünf Jahren nicht mehr als Kollegen und Freunde.
   In dieser Sekunde ging die Tür des Nachtclubs auf und die vermeintliche Zielperson kam (...)

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