Anna Loyelle

Romantik & tiefe Gefühle

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Liebe, Sex und andere Katastrophen

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Liebe aus Versehen: Die 16-jährige Lauren und der 17-jährige Ben sind seit vier Monaten ein Paar. Sie beschließen, auf der Party eines Freundes zum ersten Mal miteinander zu schlafen. Ben verspricht Lauren eine unvergessliche Nacht, doch dann überstürzen sich die Ereignisse und der Abend endet in einer Katastrophe. Ein Kick zu viel: Olive und Anthony halten ihre Beziehung vor ihren Eltern geheim und treffen sich an verschiedenen Orten, um ihre erotischen Abenteuer auszuleben. Sie scheuen auch nicht davor zurück, auf verbotenes Gelände einzudringen. Bisher ohne Probleme, aber dann werden sie Zeugen eines kaltblütigen Mordes und geraten schon bald selbst in die Fänge der Verbrecher ... Halfpipe der Gefühle: Erin ist neu in dem kleinen Ort Cojote Place, wo jeder jeden kennt. Im Skatepark trifft sie auf den Einzelgänger Liam. Trotz der Warnungen ihrer neuen Freundinnen lässt Erin zu, dass sie sich schnell näher kommen. Gemeine Gerüchte um Liam, denen Erin glauben schenkt, schieben jedoch einen Keil zwischen sie. Erin beendet die Beziehung, und als sie erkennt, dass sie einen Fehler begangen hat, ist es fast zu spät. Um Liams Vertrauen zurückzugewinnen, sieht Erin nur einen Weg: Sie offenbart ihm ihr dunkelstes Geheimnis.

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Vita

Anna Loyelle

Anna Loyelle, alias Andrea Kammerlander, wurde 1972 in Schwaz in Tirol im Zeichen des Zwillings geboren. In der Marktgemeinde Jenbach aufgewachsen, entdeckte sie bereits in der Grundschule den Hang zum Schreiben. Ihre Gedanken brachte sie damals mit der Füllfeder in einem Schulheft zu Papier, und erfreute ihre Mitschüler und Lehrer vorwiegend mit Abenteuer- und Tiergeschichten. Mit vierzehn Jahren schrieb sie ihr erstes Buch, das sieben Jahre später veröffentlicht wurde. Nach der Geburt ihrer Söhne legte Anna Loyelle eine Schreibpause ein, die sie im Jahr 2000 wieder beendete. Seitdem schreibt sie Jugendromane, Liebes- u. Erotikromane, Kindergeschichten, Thriller und Kurzgeschichten verschiedener Genres. Zahlreiche ihrer Werke wurden bereits in Zeitschriften, Anthologien, Onlineverlagen und als Print-Books veröffentlicht.

Leseprobe

Liebe aus Versehen


»Ich geh jetzt rauf und bereite alles vor«, raunte Ben Lauren zu und fuhr sich durchs Haar. »Du kommst in ein paar Minuten nach, okay?«
   Lauren nickte.
   »Bist du aufgeregt?«
   Sie bejahte und wurde rot. Wie sollte sie nicht aufgeregt sein, bei dem, was sie vorhatten?
   »Ich auch«, gab Ben zu, »aber keine Angst, ich sorge dafür, dass alles perfekt wird.« Er küsste sie flüchtig und lief die Treppe hinauf.
   Ihr Herz schlug so laut, dass sie befürchtete, es könnte die Musik übertönen. Jetzt war es also gleich so weit, dachte sie. Ben und sie würden miteinander schlafen. Sie erlebte ihr erstes Mal!
   Sie hatte die Mädchen in ihrer Klasse oft darüber reden gehört, aber nie verstanden, warum alle so einen Aufstand darum machten. Einige von ihnen hatten sogar Wetten laufen, wer bis zum Schulende noch Jungfrau war und wer nicht. Lisa und Gwen prahlten außerdem damit, ihre Unschuld vorletzten Sommer verloren zu haben. Da waren sie vierzehn gewesen. Na und? Für sie war sechzehn auch noch früh genug. Und wenn Ben nicht so darauf gedrängt hätte, würde sie …
   Erschrocken blinzelte sie.
   Gut, Ben hatte sie wirklich bedrängt, aber sie wollte es auch und freute sich darauf, mit ihm zusammen zu sein.
   Lauren zwängte sich durch die herumstehenden Partybesucher und erreichte die Treppe. Sie vermied jeglichen Blickkontakt, aus Angst, jeder könnte in ihren Augen lesen, was Sache war. Sie wurde von Sekunde zu Sekunde unruhiger und fragte sich, wovor sie sich fürchtete. Ben und sie waren seit vier Monaten ein Paar und sehr verliebt ineinander. Was sprach also dagegen, dass sie heute mit ihm schlief? Nur so konnte sie ihm zeigen, wie sehr sie ihn mochte – hatte Ben zumindest behauptet.
   Sie blieb auf der untersten Stufe stehen und schluckte. Ihre Hände wurden feucht. Ein paar Mädchen warfen ihr neugierige Blicke zu und kicherten. Lauren versuchte, sie zu ignorieren, aber sie war so angespannt, dass ihr das sehr schwerfiel. Sie kannte niemanden von den Leuten und wusste nicht einmal, wer hier wohnte. Ben hatte ihr nur gesagt, ein Freund seines Freundes hätte dieses Wochenende sturmfrei und schmiss eine Party. Als sie zugestimmt hatte, mitzukommen, schlug er vor, die Gunst der Gelegenheit zu nutzen, um endlich miteinander zu schlafen.
   Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch eilte sie nach oben. Dort stand ein Billardtisch mitten im Gang. Ein Pärchen lag zwischen den verstreuten Kugeln und knutschte heftig, ein anderes stand in der hinteren Ecke und befummelte sich ungeniert. Zögernd spähte sie durch die angelehnte Tür des ersten Zimmers zu ihrer Linken. Eine Gruppe Mädchen und Jungs saß auf dem Boden und spielte Flaschendrehen. Keiner von ihnen erweckte den Eindruck, als wäre er nüchtern. Im nächsten Zimmer lümmelten drei Jungs auf einem Sofa und teilten sich einen Joint. Einer von ihnen forderte Lauren grinsend auf, mitzumachen. Na toll, das fing ja schon gut an! Ben hatte ihr nicht gesagt, in welchem Zimmer er auf sie warten würde! Wie sollte da romantische Stimmung aufkommen? Ungeduldig öffnete sie eine weitere Tür und landete im Badezimmer. Obwohl Baderaum eher der passendere Name dafür war. Die Badewanne war riesig, um nicht zu sagen, gigantisch!
   »Suchst du irgendwen, Schätzchen?«, lallte jemand hinter ihr und stupste sie mit der Fingerspitze an. Als sie sich umdrehte, stand Dillon Norris vor ihr, völlig zugedröhnt, mit einem Joint und einer Flasche Bier in der Hand. Dillon ging in ihre Klasse und spielte meistens den Pausenclown, um seine Schüchternheit zu verbergen. Endlich einer, den sie kannte. »Hast du Ben gesehen?«, fragte sie hoffnungsvoll. Zu ihrer Enttäuschung verneinte er. Seine Augen waren glasig, die Pupillen erweitert. Lauren fragte sich, ob er überhaupt noch einen klaren Gedanken fassen konnte.
   »Aber, wenn du willst, kannst du ja mit mir Spaß haben, Laurie.«
   Sie schauderte. »Nein, danke. Und ich heiße Lauren.«
   »Schade, Laurie, bist echt ne heiße Braut …«
   »Ähm, ja, danke.« Sie ließ Dillon stehen und öffnete die nächste Tür. Wieder kein Ben. Wie viele Zimmer gab es denn bloß in diesem Haus? Sie merkte, dass Dillon ihr folgte, und (...)

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