Anna May Reed

Fantasyromane

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Entfesselt - Eyes of Fire

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»Ich hörte seinen Flügelschlag hoch oben am Himmel und fragte mich, ob er im selben Moment auf mich herunterblickte.« Lauren besucht das erste Mal in ihrem Leben eine Universität, die sich als spezielle Einrichtung enttarnt, denn dort besitzt jeder ganz besondere Fähigkeiten. Mit ihren rot glühenden Augen und ihrer Kraft Feuer zu entfachen sorgt sie für Aufsehen und heiße Liebesgeschichten. Schließlich muss sie sich entscheiden zwischen William, einem Hochschullehrer mit atemberaubenden schwarzen Flügeln, und Jaden, der sich teleportieren und sie an jeden Ort auf der Welt bringen kann. Zwischen hervorgerufenen Konflikten, gefährlichen Explosionen und organisierten Entführungen bleibt ihr kaum noch Zeit, sich ihrer wahren Liebe gewiss zu werden. Eine Geschichte, die bewegend und schockierend zugleich ist. Lauren ist in ihrer Machtlosigkeit gefangen und kann gegen die bevorstehenden Katastrophen kaum etwas ausrichten.

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Vita

Anna May Reed

Anna May Reed ist das Pseudonym einer Autorin, die 1995 in Marburg geboren wurde. Im Jahr 2014 begann sie dort ein Studium in Pharmazie, wechselte jedoch 2015 zu einem Grundschullehramt-Studium in Gießen. Ihre größte Leidenschaft war immer das Schreiben, deshalb begann sie neben des Studiums mit dem Schreiben ihres ersten Manuskripts. 2017 veröffentlichte sie Ihren ersten Roman bei bookshouse „Entfesselt - Eyes of Fire“.

Weitere Bücher aus diesem Genre

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Feuermädchen legt großflächigen Brand

Heute früh kam es laut Angaben der Feuerwehr und Polizei erneut zu einem großflächigen Wohnhausbrand. Die mutmaßliche Brandstifterin ist durch die vorherigen Brände als „Feuermädchen“ bekannt geworden und steht im Verdacht, in der Kaplan International School, im Massachusetts General Hospital und im Studentenwohnheim in Boston Brände verursacht zu haben. Dabei wurden sieben Menschen schwer verletzt. Augenzeugen haben beobachtet, wie ein Mädchen vom Tatort verschwunden ist. Gesucht wird eine junge Frau mit rotem Haar und roten Augen.

Leseprobe

Prolog

Ich schritt die marmorne Wendeltreppe hinunter und fing Williams bewundernden Blick auf, der auf meinem wallenden goldenen Kleid lag. Eine schwarze Maske verbarg mein Gesicht. Nur meine flammend roten Augen und Lippen waren zu erkennen. Mit William an meiner Seite betrat ich den Speisesaal, der in einen wunderschönen, aufwendig verzierten Ballsaal verwandelt worden war, denn es war Maskenball, und die Studenten mit ihren verhüllten Gesichtern trieb es auf die Tanzfläche.
   »Ich hätte dich kaum erkannt«, scherzte ich und berührte seine Maske, die aus schwarzen Federn bestand. Mit seinen großen Flügeln war er nur schwer zu übersehen.
   »An deinen Augen erkennt dich auch jeder«, erwiderte er.
   »Da vorn sind Lilly und Tony.« Ich winkte sie zu uns herüber.
   Lilly kam beschwipst auf uns zu. »Wollt ihr nicht auch ein bisschen was trinken?«, fragte sie auf wankenden Beinen.
   »Ich glaube, du hattest schon genug.« Ich nahm ihr vorsorglich das Glas aus der Hand und stellte es weg.
   Wir strömten mit den anderen auf die Tanzfläche und Lilly hinkte hinterher.
   »Willst du sie nicht schon aufs Zimmer bringen?«, wandte ich mich Tony zu.
   »Das lässt sie nicht mit sich machen. Wir können ja noch ein bisschen bleiben, bis sie keine Lust mehr hat, dann wird sie von allein gehen.«
   »Okay«, sagte ich skeptisch und nahm ein Glas Champagner, das mir von einem Kellner überreicht wurde.
   Wir ließen uns von der Musik treiben und bestaunten die vielen Kostüme der anderen. Ich bemerkte Williams Blick auf mir und sah ihm in seine warmen braunen Augen, die mich eingehend musterten. Er machte mich immer noch schwach und ließ mich seltsam ruhig werden. Ich spürte die tiefe Verbundenheit zwischen uns, die ich nur bei ihm wahrnehmen konnte. Dieses Gefühl war unbeschreiblich. Es war, als ob prickelnde Wärme meinen ganzen Körper durchflutete und sich mein Körper an seinen drängte.
   Seine Lippen berührten meine und die Zeit stand still. Alles um uns herum war vergessen.
   Plötzlich zersprangen die Glühbirnen des Kronleuchters und regneten auf uns herunter. Alle Lichter erloschen, und es wurde stockdunkel im Saal. Ich konnte nicht einmal Umrisse erkennen. Mein Herz schlug schnell und unregelmäßig und mein Atem stockte. Der Instinkt befahl mir, zu fliehen, und die Knie wurden weich, aber ich ermahnte mich, still zu stehen, und hielt Williams Hand umklammert.
   Eine Welle der Panik brach aus und überflutete die gewaltige Masse an Studenten, die durcheinanderlief und schrie. Etwas musste die Panik ausgelöst haben, aber ich wusste nicht, was es war. Ich blickte mich ängstlich um und konnte schwaches Licht erkennen, das aus dem Lichtkegel einer Taschenlampe zu uns herüberschien. Immer mehr Taschenlampen leuchteten auf und kamen auf uns zu. Zuerst dachte ich, dass die Männer kamen, um uns nach draußen zu führen, aber sie packten einen nach dem anderen und zogen ihn mit sich.
   »Wir nehmen einen Fluchtweg«, flüsterte William mir zu und ließ meine Hand nicht los. Zusammen bahnten wir uns einen Weg durch die Menge und rannten durch den Flur. Die Tür nach draußen war bereits in Sichtweite und es fehlten nur noch wenige Meter, bis wir draußen sein würden, aber dann spürte ich einen Stich an meinem Hals und konnte mich kaum noch auf den Beinen halten. William ließ meine Hand los und sackte zusammen. Meine Füße waren schwer wie Blei und ich konnte nicht mehr länger stehen. Schmerzhaft schlug ich auf dem harten Marmorboden auf und blieb neben William liegen. Mit allerletzter Kraft versuchte ich, meine Augen offen zu halten, aber sie fielen mir zu und ich bekam nichts mehr mit.

Der Beginn eines neuen Lebens

Ich suchte meine Jacke und packte noch einen Kamm und eine Zahnbürste in meinen Koffer. Da alle schliefen, musste ich mich ermahnen, leise zu sein, und trug den schweren Koffer geräuschlos die Holztreppe hinunter. Wenn in diesem Moment jemand aufgewacht wäre, hätte er mich aufgehalten und ich hätte nicht fliehen können. Bevor ich die Haustür aufzog, blieb ich im Flur stehen und überprüfte noch einmal, ob ich alles bei mir hatte. Es würde kein Zurück mehr geben. Wenn ich etwas hierlassen würde, (...)

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