Kathrin Fuhrmann

Erotische Romane

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Luna & Mo - #loversguide

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Luna steht mit Beziehungen im Allgemeinen auf Kriegsfuß. Selbst ihre langjährigen Freundinnen kommen nicht wirklich zu ihr durch. Mo hingegen berührt auf den ersten Blick eine emotionale Seite in ihr, bleibt dabei aber ebenfalls auf Abstand. Der Reiz ist unwiderstehlich, und so geht Luna jedes Wagnis ein, ihn doch noch rumzukriegen. Bei einer heißen Nacht allein darf es aber nicht bleiben!

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Vita

Kathrin Fuhrmann

Kathrin Fuhrmann ist im März 1980 im Kreis Recklinghausen geboren und lebt in der Nähe von Dortmund. Dort arbeitet sie als Chemielaborantin und schreibt mit großer Leidenschaft an ihren Geschichten. Neben Erotik und Romantic Thrill fühlt sie sich auch in anderen Genren zu Hause, nutzt dafür aber ein anderes Pseudonym. Historische Liebesromane und Chick Lit aus ihrer Feder findet ihr unter Katherine Collins.

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Leseprobe

Kapitel 1

Luna hing am Arm ihrer Freundin Rafa direkt vor der verschlossenen Tür eines Sex-Klubs und vertrat sich die Füße. Ihre Clique war vom Inhaber eingeladen worden – genau genommen vom neuen Freund ihrer Freundin Carina, was besonders gruselig an der Geschichte war.
   Ausgerechnet die doppelt weichgespülte DIY-Kolumnistin endete bei einem Hardcore-Typ wie Torben Benedict.
   Sie warteten vor der Tür zu besagtem Klub auf den Rest des Quartetts, das elendig langsam auf sie zugeschlichen kam.
   »Jetzt komm schon«, rief Luna. »Wir verpassen noch was!«
   Die beiden Nachzügler tuschelten miteinander und hatten es nicht eilig. Es wunderte Luna nicht im Geringsten. Keiner der beiden hatte genügend Schneid für die Sache hier, selbst Rafa traute sie es nicht zu, sich hier wohlzufühlen. Aber Luna konnte es kaum erwarten, endlich die geheimen Hallen des Klubs Noir zu betreten.
   »Jetzt kommt schon!« Rafa stöckelte zu dem Duo zurück und griff nach Carinas freier Hand.
   Luna revidierte ihre Ansicht, offenbar war nicht nur sie verdammt neugierig auf den Schuppen.
   Der Typ, der die Tür öffnete, war schon ein Leckerli. Sein dunkles Haar fiel ihm in die ebenfalls braunen Augen, die er blitzschnell über jede von ihnen wandern ließ, um an Carina hängen zu bleiben. Es zwickte. Wie konnte es sein, dass man Carina mehr Aufmerksamkeit schenkte als ihr? Gerade die pummlige Carina.
   Man konnte es abhaken, wenn man bedachte, dass Carina hier Stammkundin und der Rest von ihnen – Luna inklusive – noch nie hier gewesen war. Wirklich beruhigend war es nicht.
   »Eine ausdrückliche Einladung, aber natürlich warten wir hier, bis Sie sich informiert haben, dass es tatsächlich …« So nervtötend unsicher. Luna ballte die Hände. Warum?
   »Nein, alles in Ordnung, bitte treten Sie ein.« Der sexy Typ räumte die Tür.
   »Wow, bist wohl ein VIP, was?«, knirschte Luna ungläubig und angefressen zugleich.
   »Unsinn«, murrte Carina, wobei ihre vollen Wangen Farbe annahmen. Wie üblich lenkte sie schnell ab. »Wir müssen uns umziehen, dort drüben …«
   »Es sind Räume für Sie reserviert worden, Anne. Bitte folgen Sie mir.«
   Carina klappte den Mund zu. Keiner reagierte auf die falsche Ansprache, schließlich kannten sie die Story zu genüge. Carina hatte sich unter falschen Namen vorgestellt, so wie sie es alle taten, wenn sie Bekanntschaften machten, schließlich landete jeder Typ, den eine von ihnen datete, auf ihrem Blog #loversguide und wurde bewertet.
   »Ah, da ist aber jemand eine sehr wichtige Person, hm?« Luna umrundete sie und folgte dem Türsteher als Erste, schließlich war der Eingangsbereich ziemlich unspektakulär und nicht der Bereich, der sie interessierte. Welche Räume waren wohl gemeint? Die interessanten? Aber es ging nicht in den Keller, sondern zur Hintertür hinaus und um die Ecke. V. I. P. stand in großen Lettern auf einem kaum zu übersehenden Schild.
   Luna stockte. Was war denn das?
   »Der Bereich ist abgeschieden, und niemand hat Zutritt, der Sauna und Pool-Bereich steht nur Ihnen zur Verfügung. Getränke ordern Sie über die Konsole dort.« Er deutete zur rechten Seite, wo einige bequem aussehende Stühle um einen Tisch gruppiert waren. »Sie werden von einer weiblichen Angestellten gebracht.«
   Rafa murrte. »So’n Mist.«
   Womit sie keinesfalls falsch lag, was bitte schön sollten sie mit weiblichen Angestellten, wenn es hier so nette Teilchen wie den Türsteher gab?
   »Um Ihre Privatsphäre zu wahren. Es liegen Morgenmäntel bereit. Sollten sie die falsche Größe haben, scheuen Sie sich nicht, mich zu kontaktieren.«
   »Das ist hier alles gesperrt?«, hakte Anne nach und drehte sich dabei, um einen vollen Überblick zu bekommen.
   Luna tat es ihr gleich. Der Sauna-Bereich war mit großen Blumentöpfen abgegrenzt vom restlichen Hof. Er war überdacht, mit blickdichten Matten abgedeckt und mit Lampions dekoriert.
   »Ja. Ich soll versichern, dass auch der Chef nicht herkommen wird. Sie werden hier völlig ungestört sein.«
   »Ich bin beeindruckt«, gab Rafa zu (...)

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