Kathrin Fuhrmann

Erotische Romane

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Niklas „Norm“ - Liebesinferno

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Niklas Sperber ist entsetzt, als er seinen Namen in unrühmlicher Form in einem Roman entdeckt. Und nicht nur der Name ist identisch! Sicher, die Autorin des reißerischen Romans zu kennen, überredet er einen Kollegen, ihn zu unterstützen. Die Überprüfung der Autorin Eliza Woods, aka Mara Wagner, ergibt eine Überraschung: Niklas kennt sie definitiv nicht! Noch nicht, denn bei einem zweiten Treffen, erscheint sie ihm nicht mehr ganz so zum Abgewöhnen. Ganz im Gegenteil.

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    Kathrin Fuhrmann

Vita

Kathrin Fuhrmann

Kathrin Fuhrmann ist im März 1980 im Kreis Recklinghausen geboren und lebt in der Nähe von Dortmund. Dort arbeitet sie als Chemielaborantin und schreibt mit großer Leidenschaft an ihren Geschichten. Neben Erotik und Romantic Thrill fühlt sie sich auch in anderen Genren zu Hause, nutzt dafür aber ein anderes Pseudonym. Historische Liebesromane und Chick Lit aus ihrer Feder findet ihr unter Katherine Collins.

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Explosion in Unna - Heiß gings her!

Mit so einem Fiasko rechnete die berühmte Krimiautorin Eliza Woods wohl nicht! Aber ihr unbequemer neuer Protagonist Niklas Sperber, Ermittler der Sondereinheit für Kapitalverbrechen, brennt nicht nur in ihrem neuen Roman alle Brücken nieder. Auch in ihrem Leben, so berichtete unlängst ein bekanntes Online-Klatschportal, sorgte er für eine Feuersbrunst inklusive hoher persönlicher Kosten. Lesen Sie mehr im Innenteil von der katastrophalen Explosion ...

Leseprobe

Kapitel 1
Niklas

Niklas blätterte in seiner Zeitung und versuchte, das Kichern der drei Kolleginnen am anderen Ende des Aufenthaltsraums zu ignorieren. Leicht war es nicht, und so warf er den Gänsen einen genervten Blick zu.
   Sarah Jansing zwinkerte ihm zu. »Hey, Nik.«
   »Was ist?«
   »Wir fragen uns nur, ob du uns dein Tattoo zeigen würdest.«
   Was? Zwar hatte er ein Tattoo, aber eigentlich dürfte es hier niemand wissen, schon gar nicht die weiblichen Kollegen. »Nein«, gab er zurück, was eine Kicherlawine auslöste.
   Er vertiefte sich wieder in seine Zeitschrift, aber die neue S-Klasse fesselte ihn nicht. Das Klackern hoher Absätze verriet Sarah, und Niklas sah auf. Sie setzte sich auf die Tischplatte, landete dabei fast mit dem Hintern auf seiner Hand. Mit laszivem Blick befeuchtete sie sich die Lippen und beugte sich vor. »Es wäre nicht zu deinem Schaden.«
   »Wie bitte?«
   Sie kam noch näher heran. »Bisher hat meine Zungenfertigkeit jeden überzeugt«, flüsterte sie ihm ins Ohr.
   Ihr Atem strich über seinen Hals, weckte aber eher Widerwillen. Er schob sie an den Oberarmen zurück und stand schnell auf. »Meine Pause ist um.«
   »Und?«
   »Nein.« Er ließ sie stehen und warf den anderen beiden Kolleginnen einen ärgerlichen Blick zu. Sie kicherten schon wieder.
   »Nik«, rief Sarah ihm nach. »Komm schon. Wir alle zusammen? Hast du dich schon einmal gleichzeitig von drei Frauen verwöhnen lassen?«
   Niklas drehte sich zu Sarah Jansing um. »Spinnst du?«
   »Das lässt du dir doch nicht entgehen, oder?« Sie legte ihm eine Hand auf die Brust und stellte sich auf die Zehenspitzen, um ihn zu küssen.
   Niklas schob sie von sich. »Lass das!«
   »Nik?«, sprach ihn einer seiner männlichen Kollegen an, der gerade eingetreten war.
   »Markus. Du siehst scheiße aus«, grüßte Sarah ihn, indem sie auf die abstehenden Haare und die abgerissenen Jeans anspielte.
   Kommissar Markus Lübbe ignorierte die Kollegin und wandte sich an Niklas. »Hast du Zeit? Vermuteter Raubmord in der Nordstadt.«
   »Ich habe Zeit«, behauptete Sarah und grinste Lübbe an.
   Niklas sah zwischen beiden hin und her.
   Lübbe betrachtete die blonde Kollegin nicht sonderlich zugeneigt. »Ich nehme ihn mit. Nik?«
   Niklas nickte und folgte dem Kollegen. »Ich muss im Büro vorbei.« Er hob die Hand mit seiner Lunchbox.
   »Nehmen Sie sie mit«, verlangte Markus. »Ich muss pünktlich nach Hause.«
   »Verheiratet«, murmelte Niklas.
   Lübbe warf ihm einen abwägenden Blick zu.
   »Frau und Tochter. Und wir brauchen ein Haus. Die Wohnung ist zu klein für uns drei, und Bianca kann ich mit der Aufgabe nicht allein lassen. Sie kauft nachher noch ein Schloss oder eine Villa oder so etwas.« Er zuckte mit den Schultern und hielt die Tür auf.
   »Wie lange?«, fragte Niklas, als sie an Markus’ Wagen ankamen.
   »Verheiratet? Sechs Monate. Die besten meines Lebens.«
   Niklas lachte. »Immer noch verliebt.«
   »Und bei dir?«, überging Lübbe die verbale Bestätigung und wechselte zur persönlichen Anrede. »Was Festes?«
   »Nein.«
   »Ist es wert«, behauptete Markus.
   Niklas schüttelte den Kopf. »Was erwartet uns?«
   »Sind lediglich zur Unterstützung angefordert. Raubmord in einem türkischen Juweliergeschäft auf der Bornstraße.«

»Hallo Nik.« Sylvia Maier zwinkerte ihm zu.
   Niklas runzelte die Stirn. »Guten Morgen.«
   Sie strahlte ihn an. Niklas verhielt im Schritt und drehte sich, als sie an ihm vorbeiging.
   »Hey, da bist du ja.«
   »Entschuldige«, murmelte er. »Sag mal, habe nur ich das Gefühl, oder benehmen sich die Kolleginnen seltsam?«
   Markus sah Sylvia Maier hinterher. »Sie ist fünfundvierzig und geschieden.«
   »Alle.« Und er meinte tatsächlich jede (...)

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