Kathrin Fuhrmann

Erotische Romane

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Hot Ivi

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Dass eine notwendige Entscheidung ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen würde, hätte Ivonne niemals vermutet, und doch schlägt die Trennung von ihrem Kollegen wie eine Bombe ein. Sie wird überfallen, verhaftet und steckt in ernsten Schwierigkeiten. Der einzige Lichtblick: ihr sexy Online-Date Michael, das zumindest im Bett keine Wünsche offen lässt. Oder vernebelt er nur ihre Sicht durch seine heiße Leidenschaft und ist gar nicht ernsthaft an ihr interessiert?

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    Kathrin Fuhrmann

Vita

Kathrin Fuhrmann

Kathrin Fuhrmann ist im März 1980 im Kreis Recklinghausen geboren und lebt in der Nähe von Dortmund. Dort arbeitet sie als Chemielaborantin und schreibt mit großer Leidenschaft an ihren Geschichten. Neben Erotik und Romantic Thrill fühlt sie sich auch in anderen Genren zu Hause, nutzt dafür aber ein anderes Pseudonym. Historische Liebesromane und Chick Lit aus ihrer Feder findet ihr unter Katherine Collins.

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Stadt geht massiv gegen Steuersünder vor

Seit geraumer Zeit führt die Direktion Dortmund Ermittlungen durch, um hart gegen Steuersünder vorzugehen, und hat eine erfreuliche Mitteilung zu machen: Delinquenten vermehren sich wie Unkraut. Allein im letzten Jahr konnten Steuergelder von 5000 Euro nachgefordert werden. Dass es bei den Ermittlungen zu Fehleinschätzungen seitens der Behörde kommt, ist eine weit verbreitete Fehlmeldung. Besonders in Bezug auf den Fall „Hot Ivi“ spricht die Direktion von einer absolut wasserdichten, fehlerfreien Ermittlung, die zu hieb- und stichfesten Beweisen führt. Die Direktion verwahrt sich vor Vorwürfen, ihre Ermittler ließen sich von den zu überprüfenden Prostituierten mit sexuellen Diensten bestechen.

Leseprobe

Prolog

Michael legte sein Portemonnaie auf den schmalen Tisch und beugte sich vor. »Also?«
   Die freizügige Dame ihm gegenüber tat es ihm gleich und ermöglichte ihm einen tiefen Einblick in ihre Korsage. Sie streckte einen Arm aus und legte ihre Finger auf seine Brust. Mit den Nägeln kratzte sie über sein Hemd. »Also, mein Hübscher, was wünscht du dir von mir?«
   »Ich bin für alles offen«, gab er zurück. Er beobachtete sie, wie sie lasziv mit der Zunge über ihre geöffneten Lippen fuhr und ihm einen Blick zuwarf, der ihn anturnen sollte, allerdings fand er schwere, wuchtige Wimpern nicht sonderlich sexy, schon gar nicht in Kombination mit dem Übermaß an Farbe in ihrem Gesicht. Pinke Lippen, rosa- und lilafarben Lidschatten und zwei Balken Rouge auf den Wangen. Trotzdem tat er angetan, lächelte sie an und senkte selbst die Lider, als hätte sie die von ihr erwünschte Wirkung auf ihn.
   »Hm, Wachs in meinen kundigen Händen. Dann lass uns mal loslegen!« Ihre Finger krallten sich in sein Hemd, und sie erhob sich, drückte ihm dabei den Busen fast ins Gesicht.
   »Fehlt nicht noch was?«, hakte er nach. »Ich muss doch wissen, worauf ich mich einlasse. Finanziell.«
   Seine Begleitung kicherte verspielt und zog ihn weiter. »Wir einigen uns schon.«
   »Vorher?« Michael betrat innerlich stöhnend den rötlich ausgeleuchteten Raum mit dem zerwühlten Bett. Es klingelte, und seine aufgedonnerte Partnerin löste ihre Krallen aus seinem Hemd.
   »Ah! Einen Moment, Süßer.« Sie ließ ihn stehen und schloss nicht einmal die Zimmertür, bevor sie die Wohnungstür öffnete. »Ah, Peter, wie schön, dass du mich wieder besuchst, komm doch rein.«
   Ein bulliger Mann schob sich am Schlafzimmer vorbei und warf einen schnellen Blick hinein.
   »Ich brauche noch einen Moment, aber dann werde ich mich ganz dir widmen, versprochen. Nimm dir doch ein Bier aus dem Kühlschrank.«
   Michael sah sich um. Neben dem zerwühlten Bett stand ein Mülleimer, gefüllt mich Papiertüchern und benutzten Kondomen. Auf dem Beistelltisch lag eine halb zerdrückte Tube Gleitcreme, und an den Metallstreben des Bettes hingen diverse Spielzeuge nebst Handschellen. Ein schwerer Duft von Parfüm lag in der Luft, überdeckte aber nicht den schwereren Gestank nach Sex. Eine Kamera stand in der Ecke. Alles in allem kein sehr anheimelnder Ort.
   Sie war zurück und fuhr ihm durch das Haar. »Und? Was entdeckt, was dir gefällt?«, gurrte sie nahe an seinem Ohr und schlug ihm auf den Hintern. »Vielleicht etwas Härteres? Du siehst aus, als könntest du es gebrauchen.« Sie klimperte mit den Wimpern.
   »Kommt drauf an«, räumte Michael ein, obwohl er sich sicherlich nicht zum Lustgewinn verprügeln ließ.
   »Auf?«
   »Den Preis, Rosa.« Dass sie es ihm so schwermachen musste! Er verstand die Frauen nicht. Einerseits boten sie sich offen an, aber machten einen wilden Eiertanz, wenn es zur Sache gehen sollte, und damit meinte er nicht den Sex, sondern die Konditionen festzulegen. Wie Rosa, die nun geziert auflachte und nach einer Gerte griff, um das dünne Ende über seine Wange streichen zu lassen.
   »Ah, du bist ein Schnuckel, weißt du das?« Die Gerte glitt über seine Brust, und ihr Blick folgte gebannt. »Zeig mal, was du hast.« Sie tippte auf den Verschluss seiner Jeans. »Da drin, und dann sag ich dir, was es dich kosten wird.« Sie schob ihm den Stock zwischen die Beine.
   Michael öffnete die Hose. »Also? Ich glaube, ich verzichte heute hier drauf.« Er schob die Gerte aus seinem Schritt.
   »Wie schade. Wie sieht es mit einem kleinen oralen Vorspiel gefolgt von einem kleinen Ritt aus? Oder magst du es aktiv?«
   »Hört sich gut an.«
   Rosa schob ihm die Hand in die Shorts und umfasste sein Glied. »Dann wollen wir mal, hm?« Sie kniete sich hin.
   Michael warf einen irritierten Blick zur immer noch offenen Schlafzimmertür. »Rosa?«
   Sie sah zu ihm auf, ihre Wimpern flatterten wie Kolibriflügel. »Ja, Schätzchen?«
   »Haben wir nicht was vergessen?« Den Preis festzulegen, zum Beispiel. Warum musste er das hier wirklich (...)

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