Natascha Kribbeler

Romantik & tiefe Gefühle

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Rockerbraut

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Paul kann es nicht fassen: Hat seine Freundin Pia ihn wirklich verraten, über seinen Betrug bei der Bank geplaudert? Als sie unerwartet wegläuft und untertaucht, sieht er seinen Verdacht bestätigt. Voller Wut macht er sich auf die Suche nach ihr. Dabei hilft ihm Pias ehemalige Kollegin Bine, die allerdings nicht ahnt, wie gefährlich Paul ist. Als Erik Pia zum ersten Mal sieht, ist er sofort fasziniert von ihr. Sie scheint aus einer vollkommen anderen Welt zu kommen als er, der vorbestrafte Biker. Ihre Frechheit und Andersartigkeit ziehen ihn magisch an, und es gelingt ihm, Pias Herz zu gewinnen. Doch dann wird Pia überfallen, Unbekannte beschädigen die Motorräder des Clubs, und Pia wird anonym bedroht. Ist Paul ihr auf die Spur gekommen? Oder droht Gefahr von ganz anderer Seite?

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Vita

Natascha Kribbeler

Natascha Kribbeler kam in Hamburg zur Welt. Ihr Herz gehörte schon früh der Sehnsucht nach der weiten Welt. Interessiert an Fotografie, Geschichte und fremden Kulturen, arbeitete sie in ihrem erlernten Beruf als Rechtsanwaltsgehilfin, bis die Familiengründung sie nach Bayern verschlug, wo sie heute noch mit Mann und Sohn lebt. Getrieben von Heim- und Fernweh begann sie mit dem Schreiben. Bisher wurden vier Teile ihrer Fantasy-Reihe über Jandor, den ersten Vampir, sowie eine bisher zweiteilige Rockstar-Romance-Reihe bei Forever by Ullstein veröffentlicht. Mit „Rockerbraut“ erschien ihr erster Roman bei bookshouse. 

Weitere Bücher aus diesem Genre

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Image Natascha Kribbeler

Frau belästigt – ist ein Stalker in Stade unterwegs?

Eine junge Frau hat Anzeige wegen Stalking gestellt, nachdem ein Unbekannter an ihrer Wohnungstür Dutzende Fotos angeklebt hat, die belegen, dass Pia M. verfolgt und heimlich fotografiert worden ist. Die Polizei ermittelt in verschiedenen Richtungen. Einzelheiten hält der Pressesprecher aus ermittlungstechnischen Gründen zurück, doch wie es aus Informantenkreisen verlautet, könnte Pia M. auch zwischen die Fronten eines Bandenkriegs geraten sein. „Der Motorradclub in dieser Stadt hat nichts damit zu tun“, dementiert Pia M. die Gerüchte gegenüber unserer Redaktion. „Da kann ich mir eher vorstellen, dass mein Exfreund dahintersteckt, aber auch er ist eigentlich kein Stalker.“ Pia M. beklagt auch, dass sie sich bereits mehrfach verfolgt gefühlt hat. „Es macht mir Angst.“ Die Polizeidienststelle in Stade nimmt sachdienliche Hinweise entgegen.

Leseprobe

Prolog

Pia erstarrte, als sie die Schritte hinter sich erneut hörte, dumpf und schwer. Unwillkürlich ging sie schneller und tastete mit ihren Blicken die
   dunkle Straße ab. Außer ihr und der Person hinter ihr war niemand unterwegs. Nicht einmal ein Auto fuhr vorbei. Sie wagte nicht, sich umzudrehen, aber das war auch nicht nötig. Es waren unzweifelhaft die Schritte eines Mannes, und sie näherten sich …
   Ihr Herz begann zu rasen, während sie blitzschnell über ihre Möglichkeiten nachdachte. Sie könnte losrennen. Aber was wäre, wenn der Mann hinter ihr schneller war als sie? Sie könnte stehen bleiben und warten, bis ihr Verfolger sie eingeholt hatte, ihm ins Gesicht sehen und ihn fragen, was er von ihr wollte. Warum um alles in der Welt hatte sie bisher davor zurückgeschreckt, sich ein Pfefferspray zu besorgen? Oder einen Elektroschocker?
   Sie wählte die dritte Option. Rasch bog sie in einen schmalen Zufahrtsweg ein, der zu einem dunkel daliegenden Einfamilienhaus führte. Sie verbarg sich im Schatten der Hausmauer, die Klingel in Griffnähe, und wartete.
   Ihr Atem kam stoßweise und schmerzte in ihrer Brust. Die Sekunden dehnten sich, erschienen endlos. Wo blieb der Kerl? Es hatte so geklungen, als wäre er unmittelbar hinter ihr gewesen.
   Da kam er. Das Licht einer Straßenlaterne fiel auf ihn, aber sie wagte kaum, genauer hinzusehen.
   Was, wenn es Paul war? Ihr Exfreund, der sich so sehr verändert hatte, dass sie ihn kaum noch wiedererkannte. Der Mann, der sie beschimpfte und bedrohte, als sie noch gehofft hatte, dass alles wieder gut werden würde. Der, vor dem sie voller Angst geflohen war.
   Pia begann zu zittern, als sie sein verzerrtes Gesicht wieder vor sich sah. Gerade hatte er ihr noch erklärt, ohne sie nicht leben zu können, aber alles, was sie in seinen Augen lesen konnte, war Hass.
   Sie schrak zusammen, als sie realisierte, dass ihre Gedanken sie von der unmittelbaren Gefahr ablenkten. Wenn der Verfolger nun direkt vor ihr stand und sie hatte ihn nicht kommen sehen, weil sie an Paul gedacht hatte?
   Das Stück des Fußwegs, das sie von ihrem Versteck aus übersehen konnte, war leer. Pias Herz stolperte vor Furcht. Wo war der Kerl? Hatte er sich im Garten versteckt, um sie gleich in die Büsche zu zerren? Warum zum Teufel hatte sie nicht aufgepasst?
   Vorsichtig wandte sie den Kopf in der festen Annahme, in kalte Augen zu blicken und von harten Fäusten gepackt zu werden.
   Aber da war niemand. Pia hielt die Luft an und lauschte. Vielleicht verriet ihn sein Atem oder ein anderes Geräusch.
   Stille. Hier war keiner. Außer ihr. Sie wagte, die angehaltene Luft aus ihren Lungen zu lassen. Ganz langsam ging sie die Zufahrt hinunter, blieb stehen und suchte den Fußweg ab. Schon ein gutes Stück entfernt sah sie die dunkle Gestalt eines Mannes. Von hinten. Mit gleichmäßigen Schritten entfernte er sich.
   Die Erleichterung, die Pia durchflutete, war so gewaltig, dass ihr schwindelte.
   Es war nicht Paul!

Kapitel 1
Zwei Monate zuvor

»Du musst weg von ihm! Ehe er dir noch etwas antut.«
   »Das würde er nie tun.« Aber
   war sie da ganz sicher? Paul hatte sich verändert, so sehr, dass er ihr immer unheimlicher wurde.
   »Und wenn du mal in Ruhe mit ihm über alles redest? Vielleicht weiß er überhaupt nicht, dass er dir Angst macht«, sagte Verena, aber ihre Stimme klang nicht, als glaubte sie daran, was sie sagte.
   Ihre Freundin hatte unrecht. Paul wusste es. Pia hatte es ihm sogar gesagt, aber Paul hatte nur gelacht. »Spinnst du jetzt, Schatz? Es geht mir gut. Du bildest dir das alles nur ein. Ich liebe dich.« Er hatte sie an sich gezogen und geküsst, aber sie hatte den Eindruck gehabt, dass er nicht richtig bei ihr gewesen war.
   Pia schluckte. »Es gibt da noch etwas …«, begann sie, aber ihr Stimme erstickte.
   »Sag es mir, Pia.« Verena klang liebevoll, aber entschlossen.
   »Ich glaube, er kokst.« Sie glaubte es nicht, sie hatte ihn dabei erwischt. Aus dem Einzelfall war längst Gewohnheit geworden. Unter dem Einfluss (...)

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