Jenna Fields

Erotische Romane

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Chloe & Alex - London Love Affair

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Schon wieder reicht das Geld nicht bis zum Monatsende, und mit ihrer WG-Kameradin hängt einmal mehr der Haussegen schief. An Privatsphäre ist nicht zu denken, ihr Bruder schläft vorübergehend neben ihrem Bett auf einer Luftmatratze. Um ihm zu einem Job zu verhelfen, versucht Chloe, ihren Chef um den kleinen Finger zu wickeln, doch Alex zeigt ihr die kalte Schulter. Erst, als sie auf die Wahrheit setzt, ändert er sein Verhalten, und zwischen ihnen entwickelt sich eine heiße Romanze. Bald jedoch ziehen düstere Wolken am Liebeshorizont auf. Nicht jeder ist mit dieser Verbindung einverstanden, und als Chloe ein folgenschwerer Fehler passiert, hängt ihr Glück plötzlich an einem seidenen Faden …

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Vita

Jenna Fields

Jenna Fields ist das Pseudonym der Autorin Doris Winter, unter dem sie prickelnde erotische Geschichten schreibt, in denen sich alles um die Liebe dreht. Doris arbeitet im IT-Bereich, geht für ihr Leben gern Radfahren und verlässt praktisch nie das Haus, ohne ein Buch dabei zu haben. Ihr Debütroman ist „Romanze Undercover“, ein romantischer Thriller, mit dem sie die bookshouse-Ausschreibung „Cover sucht Autorin“ gewonnen hat.  

Leseprobe

Kapitel 1

»Ist das dein Ernst?« Chloe hielt das lilafarbene Brautjungfernkleid von sich weg, als wäre es giftig. »Hast du Angst, dass wir dich als Braut ausstechen könnten oder was hat dich geritten?«
   »Ich dachte, es wäre eine gute Idee. Das Farbthema ist Lavendel, die Tischdeko, die Sesselhussen, die Blumen, alles ist lavendelfarben. Lavendelfarben und weiß.« Heather sah etwas zerknirscht drein.
   »Lass mal sehen«, sagte Ellie und hielt sich das Kleid vor einem verzierten, silbergerahmten Standspiegel an. Ihr rotblondes Haar und das Blasslila erklärten sich sofort den Krieg. Auch Heather schien das zu erkennen.
   »Oje, das ist wirklich nicht ideal. Der Einzigen, der die Farbe Lavendel stehen könnte, ist Gillian.«
   Das Brautjungfernkleid wurde an Gillian weitergereicht, die es sich wie Ellie zuvor anhielt.
   »Gillian steht es«, bestätigte Chloe. »Aber Gillians Hautton ist auch dunkler.«
   »Wollt ihr es nicht wenigstens anprobieren?«, fragte Heather hoffnungsvoll.
   »Gib schon her«, sagte Chloe und verschwand damit in eine Kabine. Ellie und Gillian griffen nach ihren Kleidern und taten dasselbe.
   Das Ergebnis hielt keine Überraschung bereit. Chloe wirkte darin erwartet blass, und Ellie sah aus, als wäre ihr übel.
   »Warum probieren wir nicht etwas, das zum Motto passt und in dem wir nicht aussehen, als litten wir an Morgenübelkeit?«, schlug Chloe vor. »Ellie könnte Dunkelblau tragen, ich versuch’s mit Violett und Gillian bleibt bei Lavendel.«
   »Gute Idee. Ich habe auch eine Brille mit nachtblauem Rahmen«, meinte Ellie.
   »Ich wollte doch so gern, dass ihr alle gleich ausseht. Ihr seid doch meine Brautjungfern.«
   Die Beraterin, die sich bisher im Hintergrund gehalten hatte, mischte sich ein. »Verwandte Farbtöne sind nicht ungewöhnlich bei Brautjungfern. Es liegt sogar im Trend. Wenn Sie kurz warten möchten, ich bin gleich wieder da.«
   Chloe gähnte und sah auf die Uhr. Hoffentlich dauerte die Anprobe nicht länger als eineinhalb Stunden. Sie wollte nicht schon wieder zu spät zur Arbeit kommen. Das wäre dann das dritte Mal in dieser Woche.
   »Wieso siehst du eigentlich dauernd auf die Uhr?«, fragte Ellie. »Hast du noch ein heißes Date?«
   »Ein Date? Erzähl!«, forderte Heather sie auf.
   »Und lass nichts aus«, meldete sich nun auch Gillian zu Wort.
   Beinahe hätte Chloe aufgelacht. Ein Date! Schön wär‘s. »Kein Date. Mein Dienst beginnt in zwei Stunden.«
   »Du arbeitest heute?« In Heathers Stimme schwang Enttäuschung mit. »Ich dachte, heute hätten alle Zeit.«
   »Ich habe ja auch Zeit«, räumte Chloe rasch ein. »Aber arbeiten muss ich trotzdem.«
   »Hast du niemanden gefunden, der mit dir Dienst tauscht?«, fragte Ellie.
   Chloe wusste nicht, was sie erwidern sollte. Sie arbeitete zurzeit so gut wie jeden Tag, um ihre Ausbildung zu finanzieren. Aber davon hatte sie ihren Freundinnen noch nichts erzählt. Erst war sie sich nicht sicher gewesen, ob sie die Module neben ihrem Job schaffen würde, und dann hatte sich keine Gelegenheit mehr ergeben. Die Sache ganz nebenbei bei einer Anprobe anschneiden, wollte sie auch nicht.
   »Ist nicht so einfach«, sagte sie und hoffte, dass keine ihrer Freundinnen darauf herumreiten würde.
   Ellie grinste. »Liegt es vielleicht an deinem neuen Chef, diesem Alex, dass du dich nicht von der Arbeit losreißen kannst?«
   »Ellie hat gesagt, er sieht schnuckelig aus«, warf Heather ein.
   »Wie sieht er denn aus?«, erkundigte sich Gillian.
   Alle sechs Augen ruhten erwartungsvoll auf Chloe.
   »Zwischen Alex und mir läuft absolut nichts«, sagte Chloe, doch keine der drei schien ihr das zu glauben.
   »Jetzt tu doch nicht so«, sagte Ellie. »Seit wann lässt du dir einen so heißen Typen entgehen?«
   »Mann, sagt mir jetzt endlich jemand, wie dieser Alex aussieht?« Gillian stemmte die Hände in die Hüften.
   »Ich habe eine Idee«, sagte Heather. »Wenn wir hier fertig sind, begleiten wir alle (...)

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