Jenna Fields

Erotische Romane

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Heather & Nick - London Love Affair

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Heather kann es nicht fassen. Ihr One-Night-Stand von Samstagnacht entpuppt sich als neuer Arbeitskollege. Zu ihrem Ärger kann sie sich seiner erotischen Wirkung auf sie nicht entziehen. Kopfüber stürzt sie sich in eine leidenschaftliche Affäre. Dabei hat Nick ein Geheimnis und, wie es aussieht, auch eine Frau. Kann Heather ihm vertrauen oder zieht sie besser die Notbremse? Im Büro weht indessen ein kühler Wind. Daten wurden gestohlen und weiterverkauft. Heather hat einen Verdacht und begibt sich dadurch in Lebensgefahr. Riskiert sie zu viel, und kann es für sie noch ein Happy End geben?

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    Heather & Nick - London Love Affair
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Vita

Jenna Fields

Jenna Fields ist das Pseudonym der Autorin Doris Winter, unter dem sie prickelnde erotische Geschichten schreibt, in denen sich alles um die Liebe dreht. Doris arbeitet im IT-Bereich, geht für ihr Leben gern Radfahren und verlässt praktisch nie das Haus, ohne ein Buch dabei zu haben. Ihr Debütroman ist „Romanze Undercover“, ein romantischer Thriller, mit dem sie die bookshouse-Ausschreibung „Cover sucht Autorin“ gewonnen hat.  

Leseprobe

Kapitel 1

»Wahrheit oder Pflicht?«
   Weder noch, wenn sie ehrlich war. Heather blickte auf die Gläser mit Gin, die schon bereitstanden, wenn sie Pflicht wählte. Ihr Kopf fühlte sich jetzt schon schwer vom Alkohol an, dabei hatte der Abend mit ihren Freundinnen erst begonnen. Doch wenn Chloe mit von der Partie war, floss der Alkohol in Strömen, vor allem, wenn es sich um ihre Geburtstagsfeier handelte. Was sollte es, das war immer noch besser als Ellies Wahrheitsfragen. Ellie verstand es, mit Unschuldsmiene die intimsten Fragen wie »Wann hast du den letzten vaginalen Orgasmus gehabt?« oder »Wann hast du das letzte Mal Sex gehabt? Zu zweit« zu stellen. »Noch nie« und »letztes Jahr« wären hierzu die wahren Antworten gewesen. Nein, lieber noch ein Schlückchen Gin.
   »Pflicht«, sagte Heather und griff schon zu der klaren Flüssigkeit.
   »Nicht so schnell«, stoppte Ellie sie. »Du nimmst immer Pflicht. Also werde ich die Spielregeln etwas adaptieren.«
   Alle sahen sie gespannt an.
   »Du kannst im Nachhinein zwischen Wahrheit und Pflicht wählen. Dann gibt es aber eine Frage mit Zusatzfrage oder eine Aufgabe mit Erschwernis.« Sie blickte Heather über den Tisch wie ein kleines Raubtier an, das wusste, dass seine Beute bald in die Falle gehen würde.
   »Na gut. Bin dabei«, sagte Heather.
   »Auf die neuen Spielregeln!« Chloe hob ihr Glas, und die anderen taten es ihr gleich. »Bring unsere Heather schön ins Schwitzen, Ellie!«
   »Keine Angst, das werde ich.« Sie lehnte sich über den Tisch hin zur Mitte und die anderen machten automatisch dasselbe.
   »Siehst du den Typen dort drüben? Den mit dem anthrazitfarbenen Hemd, der immerzu in sein Handy tippt?«, sagte Ellie, im Flüsterton oder was sie nach fünf Gläsern Gin dafür hielt.
   Heather ahnte Schlimmes. Alle vier starrten auf den Mann, der kurz Notiz von ihnen zu nehmen schien und sich dann wieder seinem Handy widmete.
   »Das ist doch der, der Chloe vorhin eine Abfuhr erteilt hat«, sagte Gillian.
   »Niemand hat mir eine Abfuhr erteilt.« Chloe richtete sich auf und zog die Spaghettiträger ihres tief ausgeschnittenen Tops zurecht. »Er hat mir doch gesagt, wie spät es ist.«
   »Abfuhr! Abfuhr« trällerte Ellie, und Gillian grinste.
   »Ihr seid ja betrunken.« Chloe griff nach einem Glas Gin und leerte es in einem Zug.
   Heather ahnte, dass sie gleich dasselbe tun würde, und zwar freiwillig, wenn Ellie endlich ihre Aufgabe verkündet oder ihre Frage gestellt hatte.
   »Also … Heather wird zu dem Typen rübergehen, mit ihm reden und ihm ihre Telefonnummer geben.«
   »Das mache ich sicher nicht«, sagte Heather mit voller Überzeugung. »Ich gebe Fremden nie meine Telefonnummer. Schon gar nicht, wenn sie so misslaunig dreinschauen.«
   »Dann muss ich dir leider eine Frage stellen.« Ellie sah aus, als könnte sie kein Wässerchen trüben. »Wann hast du es dir das letzte Mal selbst besorgt, und an wen hast du dabei gedacht?«
   Na blöd, das war heute Nachmittag gewesen. Heather hatte auf dem Sofa gesessen und sich »Location, Location, Location« angesehen, als sich ein vertrautes Kribbeln in ihrem Unterleib bemerkbar gemacht hatte. Wie von selbst waren ihre Finger in ihr Höschen geglitten und hatten zielsicher den kleinen, versteckten Punkt angesteuert. Dabei hatte sie an ihren Exfreund Roger gedacht und wie sie gemeinsam Sex hatten. Früher, als sie frisch zusammen waren und er sich noch bemüht hatte. Deshalb war sie auch zu spät zu ihrem Treffen im Pub gekommen.
   Heather hatte nicht wirklich Lust von ihrer Session am Nachmittag zu berichten und noch weniger wollte sie zugeben, dass sie dabei an Roger gedacht hatte. Das kam ihr armselig vor. Noch dazu hatten ihre Freundinnen ohnehin keine so tolle Meinung von ihm.
   Sie blickte hinüber zu dem Tisch neben der Bar, wo der Typ saß. Er führte gerade sein Glas zum Mund.
   »Pflicht«, sagte sie, noch bevor sie darüber nachdachte.
   Die drei johlten, und Ellie schob ihre kleine türkisfarbene Brille hoch. »Na dann los, Cowgirl! Gib Mr. Unleidlich deine (...)

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